Jahreshauptversammlung CSU OV Illschwang

Bei den Neuwahlen hat der CSU-Ortsverband Illschwang seinen Vorstand bestätigt. So steht Bürgermeister Dieter Dehling zwei weitere Jahre an der Spitze der 43 Mitglieder.

Das einstimmige Ergebnis wertete der Kreisvorsitzende, Landtagsabgeordneter Harald Schwartz, bei der Jahreshauptversammlung "als großen Vertrauensbeweis für die gute Arbeit, die bei den Illschwanger CSU'lern geleistet wird". In Bürgermeister Dieter Dehling sah er ein "absolutes Zugpferd".

Verwaltung zieht heuer um
Dehling berichtete über die Aktivitäten. Ortstermine gab es an der neu hergerichteten Verbindungsstraße zwischen Altensee und Reichertsfeld sowie am Anwesen Pollety. Dort am Dorfplatz solle heuer die Gemeindeverwaltung einziehen. Drei Betriebe habe die CSU besucht, um Wünsche und Erwartungen anzuhören.
Im Ferienprogramm organisierte die CSU zusammen mit dem Landhotel Weißes Ross einen Kinderkochkurs in der Schulküche. Bei der Bausteinaktion des SVI erwarb der Ortsverband im neuen Sportheim eine Tür. Außerdem ist er am Sportgelände künftig mit einer Bandenwerbung vertreten. Eine Spende von 200 Euro gab es 2016 für den Verein Helfer vor Ort Birgland/Illschwang.
Kassier Karl Burger erläuterte die wichtigsten Einnahmen und Ausgaben. Die Kassenprüfer Hans Behringer und Norbert Weis machten den Weg für die Entlastung frei. Ein ehrendes Gedenken galt dem langjährigen Vorsitzenden der Illschwanger CSU, Josef Bogner, der im Januar verstorben ist.
Dieter Dehling äußerte sich auch zur Arbeit im Kreistag, dem er auch angehört. Die Kreisumlage werde 2017 gleich bleiben. Demnach müsste die Gemeinde Illschwang 725 000 Euro überweisen. Das Investitionsvolumen liegt in diesem Jahr bei 8,7 Millionen Euro. Erfreulich sei, dass der Ausbau der AS 1 zwischen Ammerthal und Götzendorf erfolgen kann. Der Neubau des Sonderpädagogischen Förderzentrums in Sulzbach-Rosenberg soll abgeschlossen werden. Ein Großprojekt des Landkreises sei in den nächsten Jahren die Sanierung von Schloss Theuern.

Schwerpunkte der Gemeinderatsarbeit  

Der Fraktionssprecher der CSU/BV, Werner Englhard, sprach von einem guten Klima im Gemeinderat. Er schrieb das auch den Führungsqualitäten von Dieter Dehling zu.
Zurückblickend auf die Schwerpunkte im vergangenen Jahr erwähnte er die großen Fortschritte beim Breitbandausbau. Gemeinsam mit der katholischen Kirche erfolgt der Ausbau des Baugebiets Sandäckerweg 3. Die Befragung der Kinder und deren Eltern durch den Jugendbeauftragten Henner Wasmuth habe ein sehr positives Gesamtbild ergeben. Lob fand Englhard auch für Ortsheimatpfleger Richard Koller. Im Zusammenhang mit der Illschwanger Dorfweihnacht habe die Lesung der Heiligen Nacht durch Richard Gabler ein kulturelles Glanzlicht gesetzt.
Mehrmals beschäftigte das Thema Kindertagesstätte St. Vitus den Gemeinderat. Gespräche mit den Fachbehörden liefen gegenwärtig im Zusammenhang mit dem geplanten Neubau eines Gerätehauses für die Feuerwehr Augsberg. Der Fraktionssprecher begrüßte den Kauf des Anwesens Pollety. Er mache es möglich, bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten der Verwaltung zu schaffen.
Insgesamt sprach Englhard von einer guten Haushaltslage. Die Pro-Kopf-Verschuldung der Gemeinde Illschwang liege gegenwärtig bei 530 Euro.

CSU/BV-Fraktion im Illschwanger Gemeinderat bei Metallbau Hartmann

Voll des Lobes über die Entwicklung des Metallbaufachbetriebs Hartmann zeigten sich die Mitglieder der CSU/BV-Gemeinderatsfraktion Illschwang und der 1.Bürgermeister Dieter Dehling. Sie besichtigten den Rohbau der neuen Produktions- und Lagerhalle im Gewerbemischgebiet „Am Kohlberg“. Dehling lobte den Unternehmungsgeist von Heribert und Rosi Hartmann. Für die Gemeinde sei es wichtig, solche Betriebe vor Ort zu haben, die auf Weiterentwicklung großen Wert legen.

Nach der Lehrlingsausbildung von 1986 bis 1990 als Maschinenbaumechaniker blieb Heribert Hartmann auch noch als Geselle fast 10 Jahre bei der Firma Schlosserei Metallbau Kalkbrenner in Rosenberg. Dabei konnte er in vielfältiger Weise Berufserfahrung sammeln. Danach arbeitete er bis 2004 bei der Firma RTW in Unterschwaig. Zu diesem Zeitpunkt entschloss er sich in Illschwang einen eigenen Betrieb aufzubauen.

Für die Räumlichkeiten nutzte er die leerstehenden landwirtschaftlichen Gebäude des Anwesens am Hammerweg. Es waren dort einige Umbaumaßnahmen erforderlich. 2007 erfolgte ein Anbau von ca. 250 Quadratmetern Größe. Für Heribert und Rosi Hartmann war es höchst erfreulich, dass sich Sohn Fabian entschloss, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Gegenwärtig besucht er die Meisterschule. Dadurch ist ein Fortbestand der Firma auch in der nächsten Generation gesichert.

Durch die im Handwerk und in der Industrie gute Auftragslage und um den Wünschen der Kundschaft gerecht zu werden, entschloss man sich zu einem Neubau. Um das vorgesehene Grundstück nutzen zu können, waren sehr umfassende Gespräche mit den Behörden erforderlich. Die Baumaßnahme wurde im Oktober 2016 konkret in Angriff genommen, als ein rechtsgültiger Bebauungsplan vorlag. Durch eine Fernwärmeleitung ist es möglich, die Hackschnitzelheizung im bestehenden Anwesen mitzunutzen. Auch die bisherigen Räumlichkeiten werden weiterhin Verwendung finden.

Die neue Produktions- und Lagerhalle, mit Sozial- und Büroräumen, hat Ausmaße von 50 X 20 Metern. Sie wurde in Leichtbauweise errichtet. Die Fertigstellung ist bis Ende des Jahres geplant. Zuletzt wurden die Fenster eingesetzt. Der Betrieb hat gegenwärtig fünf Beschäftigte, wobei sich Rosi Hartmann um das Büro kümmert. Schwerpunkte der Firma sind die CNC-Rohrbiegerei und Schlosserarbeiten aller Art. Mit dem neuen Gebäude kann der Maschinenpark weiter aufgerüstet werden. Im Laufe der Jahre entstanden Geschäftsverbindungen, auch zu Betrieben außerhalb der Region. Großer Wert wird darauf gelegt, auf die speziellen Wünsche der Kundschaft einzugehen.

 

CSU/BV-Fraktion im GR Illschwang informiert sich bei der Firma Holzbau Prosch in Neuöd (Dezember 2016)

Einen interessanten Einblick in die Angebotsvielfalt der Firma Holzbau Prosch im Gewerbegebiet in Neuöd bekamen die Mitglieder der CSU/BV im Illschwanger Gemeinderat und weitere Interessenten bei einem Informationsbesuch im neuen, noch nicht komplett fertiggestellten Betriebsgebäude geboten.

Geschäftsführer Christian Prosch vermittelte gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Petra Kolb umfassende Einblicke. 2015 wurde mit dem Neubau einer Halle in der Größe von 25 X 60 Metern begonnen. Sie beinhaltet Büro-, Schulungs- und Sozial-räume, sowie Unterstellplätze für die Kran- und Firmenfahrzeuge. Ein Teil des Gebäudes ist an die Firma BNT24, einem Fachhändler für Laminier- und Bindesysteme, sowie für Folien und Bürobedarf vermietet. Der Hackschnitzelbunker soll nach der Fertigstellung der Räumlichkeiten, aus der Halle ausgegliedert werden. An die Hackschnitzelheizung sind mehrere Betriebe im Gewerbegebiet Neuöd angeschlossen.

Gegründet wurde die Firma von seinen Eltern Lothar und Gretlies Prosch im Jahr 1968 als Sägewerk. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte es sich als Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen mit den Schwerpunkten Massivholzbau, Holzbau-maßnahmen aller Art, Dacharbeiten, sowie Kranbetrieb. Gegenwärtig sind dort 14 Personen beschäftigt, darunter auch zwei Lehrlinge. Ein Dritter befindet sich für 2017 bereits in den Startlöchern. Der Schulungsraum soll, nach den Vorstellungen von Christian Prosch, in Zukunft als ein Bereich genutzt werden, wo sich Bauherren durch Experten entsprechend beraten und informieren lassen können. Das Unternehmen wolle dabei in die Rolle des Ratgebers schlüpfen.

Der 1.Bürgermeister Dieter Dehling freute sich über den expandierenden handwerklichen Fachbetrieb in seiner Gemeinde. Er wünschte dem Unternehmen für die Zukunft eine gute Fortentwicklung. Gleichzeitig drückte er seine Freude darüber aus, dass das Gewerbegebiet in Neuöd weiter wächst. Demnächst will die Firma ATH Heinl ihren Firmensitz dorthin verlagern.

 

Besichtigung der CSU-Fraktion Illschwang bei der Firma partCore GmbH (Dezember 2016)

Die Firma Partcore GmbH war Ziel eines Informationsbesuchs der CSU-Fraktion des Illschwanger Gemeinderats. Mit dabei war auch der 1.Bürgermeister Dieter Dehling. Geschäftsführer der Firma ist Bertram Menzel, Mitglied im CSU-Ortsverband. Der Hauptsitz ist in Illschwang.

Die Partcore GmbH wurde im Dezember 2013 gegründet. Bertram Menzel stellte den Gemeinderatsmitgliedern das Unternehmen vor. Es ist spezialisiert im Bereich von RC Modellbau Zubehör. Die Produktpalette wird ständig erweitert. Sie besteht gegenwärtig aus über 10.000 verschiedenen Angeboten und über 100.000 lagernden Artikeln. Das Sortiment enthält beliebte Markenartikel genauso wie Modelle mit dem PartCore Label, der inzwischen auch in Europa markenrechtlich eingetragen und geschützt ist. Im Angebot befinden sich auch ferngesteuerte Einsteiger, die vom Auto bis zu Drohnen reichen. Der weltweite Verkauf erfolgt über die eigene Homepage www.partcore.de, sowie bei den Marktplätzen ebay und amazon. Auch in seinem Lager hält Betram Menzel ein breitgefächertes Angebot bereit. Es gibt einen Werksverkauf in der Die-selstraße 8 in Sulzbach-Rosenberg. Geöffnet ist dort von Dienstag bis Donnerstag von 14 bis 17 Uhr. Auch ein Einkauf ist nach vorhergehender Vereinbarung möglich.

Bertram Menzel berichtete den Gemeinderäten, dass seit der Gründung über 50.000 Pakete oder Päckchen über DHL und Deutsche Post versandt wurden. Er zeigte sich mit der Firmenentwicklung sehr zufrieden. Der 1.Bürgermeister Dieter Dehling bedankte sich bei Menzel für die informative und interessante Führung. Er wünschte ihm auch für die Zukunft einen guten Absatz der Produkte und überreichte ihm ein Geschenk.

 

Kinderkochkurs des CSU Ortsverbands Illschwang 2016

Nach dem guten Zuspruch bei der Premiere im vergangenen Jahr, war der Kinderkochkurs in der Küche der Grundschule Illschwang auch heuer voll belegt. 14 Kinder im Alter von 7 bis 14 Jahren nahmen daran teil. Es handelte sich um eine Veranstaltung des CSU-Ortsverbands Illschwang im Rahmen des diesjährigen Ferienprogramms. Die Leitung lag in den Händen von Katharina Nägerl und Christian Fleischmann. Unterstützung bekamen die beiden von den Frauen der CSU-Gemeinderäte Edeltraud Koller und Edeltraud Pickel, sowie auch vom 1.Bürgermeister Dieter Dehling.

Es stand auch heuer wieder die Zubereitung eines dreigängigen Menüs auf der Speisekarte: Kohlrabisüppchen als Vorspeise, Wiener Backhendl mit Kartoffelkernölsalat als Hauptgericht und ein Schokoladenmousse als Nachspeise. Gruppenteilig wurden die Vorbereitungen getroffen. Jedes Kind durfte Arbeiten, unter Anleitung verrichten, die vom Schneiden und Mixen über Rühren und Sahne Schlagen bis hin zum Erhitzen der Eier im Wasserbad reichten. Für Katharina Nägerl gab es dabei einige Kochtalente zu entdecken. Bei der Auswahl der Speisen haben, so Nägerl, habe saisonales Gemüse und das Treffen des Geschmacks der Kinder eine Rolle gespielt. Sie wertete es als erfreulich, dass sieben Kinder vom Vorjahr auch heuer wieder beim Kinderkochkurs mit dabei waren. Es wurden bereits Kochwünsche für eine Neuauflage im Jahr 2017 geäußert. Dabei standen Kartoffelsuppe, Schweinebraten, Spätzle und Eis ganz oben.

 

CSU Amberg und Landkreis feiern 70-jähriges Bestehen mit Ex-Ministerpräsident

Mit dem Defiliermarsch zog er ein, mit stehenden Ovationen wurde er verabschiedet. Edmund Stoiber "rockte" am Freitagabend den Ritter-Saal in Hahnbach. Anlass: Die beiden CSU-Kreisverbände Amberg-Sulzbach und Stadt Amberg feierten ihr jeweils 70-jähriges Bestehen.

Hahnbach. Dass dazu der Ehrenvorsitzende der Partei und ehemalige langjährige Ministerpräsident ins Gasthaus Ritter kam, ehrte die Christsozialen "zutiefst", wie Landtagsabgeordneter Dr. Harald Schwartz sagte. Der Landkreis-CSU-Chef und sein Amberger Pendant Stefan Ott schwärmten dann auch von einer "fulminanten Rede", die Edmund Stoiber rund eineinhalb Stunden lang hielt. Tatsächlich herrschte fast Bierzelt-Stimmung im Saal mit über 200 Gästen wie zu besten Zeiten des Ex-Landesvaters.

Ihm war neben einem kurzen Film zu 70 Jahren CSU und einer Mitgliederehrung der Hauptteil des Abends gewidmet; die beiden Kreisvorsitzenden beschränkten sich im Grunde auf Moderation und Begrüßung. Dabei betonte Harald Schwartz die "Nachhaltigkeit der CSU, die nicht mit Wahlerfolgen beginnt und endet". Im Gegensatz zu manch anderen sei die Partei "auch in Jahren ohne Wahlen politisch aktiv - die CSU ist da", betonte der Amberg-Sulzbacher Kreisvorsitzende. Dass diese Präsenz auch für Edmund Stoiber gilt, dokumentierte der Festredner selbst mit einer thematisch ausgefeilten Ansprache, die von der Gründung der Partei 1946 in der schwierigen Nachkriegszeit bis zu den gegenwärtigen Problemen Deutschlands und Europas reichte.

Europa und die Integration

Stoiber erinnerte daran, dass Frieden und Freiheit auf dem Kontinent vor über 70 Jahren keine Selbstverständlichkeit waren. Die Schrecken der Nazi-Herrschaft streifend, stellte er dar, wie wichtig ein gemeinsames Europa ist, ohne zu verhehlen, dass für die verschiedenen Nationen, ihre Geschichte und Entwicklungen nicht völlig gleiche Maßstäbe angelegt werden dürften. So verhalte sich zum Beispiel Ungarn schon aus der Historie heraus in der Flüchtlingskrise anders als Deutschland, das wegen seiner Kriegsschuld jedem politisch und religiös Verfolgten Asyl gewährt.

"Europa ist eine tolle Einrichtung. Aber wir haben Unterschiede, die man nicht vergemeinschaften kann", appellierte Stoiber, "die Bürger sich entwickeln zu lassen". Gleichwohl sah er es als europäisches Problem an, wenn rund 18 Millionen Afrikaner angekündigt haben, in Europa leben zu wollen. In dem Zusammenhang verschwieg er nicht die Ängste, die durch den längst begonnenen massenhaften Zuzug in Deutschland entstanden sind. Fehler wie 2015 mit völlig unkontrollierter Einreise dürften nicht mehr vorkommen.

Einfache Leute mitnehmen

"Wenn die Leute darüber ihre Sorge geäußert haben, sind sie sofort in die rechte Ecke gestellt worden", bedauerte der Ehrenvorsitzende, der auch die vom bayerischen Ministerpräsidenten geforderte Obergrenze von 200 000 Flüchtlingen in diesem Jahr verteidigte. "Wer darauf hingewiesen hat, wie Seehofer und Markus Söder, ist angemacht worden von der Presse und in der Öffentlichkeit", kritisierte Stoiber und betonte: "Die CSU muss wissen, welche Sorgen die Menschen haben", zumal die Integration von Flüchtlingen eine gewaltige Aufgabe für mehrere Legislaturperioden sei.

Überhaupt riet der ehemalige Ministerpräsident (1993 bis 2007) seiner Partei, auch die "einfachen Menschen, die nicht die Chance auf eine hochqualifizierte Ausbildung hatten", mitzunehmen. "Wir dürfen die Demokratie nicht zu einer Angelegenheit der mittleren und oberen Klasse werden lassen", appellierte Stoiber, der die CSU aber von jeher beim Volk verankert sah. Ihr weiterer Vorteil zu anderen: Sie bleibe nicht auf die Regionen beschränkt, sondern kümmere sich auch um die großen Themen in Deutschland und Europa.

Quelle: Onetz, Autor: Thomas Amann

CSU- Gemeinderatsfraktions Illschwang besichtigt Straßenbaumaßnahme in Reichertsfeld (06.2016)

Informationen aus erster Hand bekamen die Gemeinderäte der CSU bei einer Besichtigung der abgeschlossenen Straßenbaumaßnahme beim neu entstehenden Buswartehäuschen in Reichertsfeld durch Illschwangs 1.Bürgermeister Dieter Dehling. Bei einer Angebotssumme von ca. 360.000 € wurde die Straße nach Altensee komplett erneuert. Oberdeckensanierungen erfolgten in diesem Zusammenhang bei der Straße zwischen der AS 1 und Reichertsfeld, sowie zwischen der Autobahn A6 und der AS 3 (oberhalb von Ottmannsfeld), Das neue Buswartehäuschen in Reichertsfeld wird die erste barrierefreie Haltestelle in der Gemeinde Illschwang . Für die Gesamtmaßnahme gibt es eine Festbetragsförderung von 60 Prozent. Lob zollte Bürgermeister Dieter Dehling der ausführenden Baufirma Rädlinger. Für die spätere leichtere Verlegung des Glasfaserkabels für den Breitbandausbau wurde ein Leerrohr mit eingezogen. Dank intensiver Verhandlungen konnte die Hochspannungsleitung in die Erde verlegt werden. Damit entfallen die Masten und stören nicht mehr das Landschaftsbild. Durch das Bayernwerk erfolgte so auch der Abbau der Dachständer auf den Häusern.

Sitzung des Gemeinderats Illschwang Juni 2016 und Vorstellung der Ergebnisse der Jugend- und Elterumfrage

Detailliert stellte Henner Wasmuth die Ergebnisse einer Befragung der Eltern und Jugendlichen bezüglich der Zufriedenheit im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe vor. Unterstützung bekam er bei der Aktion vom 2.Bürgermeister Benjamin Hiltl. Zufrieden zeigte sich Wasmuth mit dem Rücklauf von 70 Fragebögen bei den Kindern und Jugendlichen, sowie von 42 Bögen der Eltern. Beim Vergleich mit Ergebnissen aus dem Landkreis, zeigte sich ein durchaus vergleichbares Gesamtbild. Aus den Ergebnissen ergaben sich für Wasmuth eine Reihe von Schlussfolgerungen. So sollte es eine jährliche Informationsbroschüre über das Angebot der Vereine mit Kontaktadressen geben. Mittelfristig ist eine Überarbeitung und Neugestaltung der Homepage der Gemeinde notwendig. Das gemeinsame Ferienprogramm der Gemeinden Illschwang und Birgland war ein erster richtiger Schritt. Das Freibad genießt bei den Kindern und Jugendlichen besonderen Stellenwert. Der Erhalt des Freibades hat daher gerade aus Sicht der Jugend einen hohen Stellenwert. Für Mädchen ab 10 Jahren fehlt es an attraktiven Angeboten. Gerade im Sportbereich werden weitere Angebote gewünscht. Der Bauausschuss sollte sich Gedanken machen über ein Konzept, unter welchen Bedingungen in weiteren Ortsteilen Spielplätze entstehen könnten. Richard Koller sah die Präsentation als wichtig für die Gemeinde an. Die Schlussfolgerungen sollten, seiner Meinung nach, von den Räten detailliert behandelt werden. Bürgermeister Dieter Dehling bedankte sich im Namen der Gemeinde bei den Jugendbeauftragten und unterstütze die Ergebnisse und Schlussfolgerungen.

Quelle: Zeitungsartikel AZ

 

Gemeinderat Illschwang besucht die arbeitstherapeutische Werkstatt in Bachetsfeld

Die arbeitstherapeutischen Werkstatt im ehemaligen Schulhaus in Bachetsfeld, das zur Firma Dr. Loew Soziale Dienstleistungen gehört, waren Ziel einer Informationstour des Illschwanger Gemeinderats. Der Gedanke, sich intensiv mit der Einrichtung zu befassen, kam nach einer Gemeinderatssitzung, die 2015 im dortigen Aufenthaltsraum stattgefunden hatte.

Organisiert wurde die Besichtigung von Gemeinderat Richard Koller.

Für den Mai ist die nächste Gemeinderatssitzung in Bachetsfeld geplant.

Der Leiter der Werkstätten Florian Dotzler gab einen interessanten Einblick in das moderne, erfolgreiche soziale Unternehmen, das im bayerischen Raum Menschen mit geistigen, psychischen und körperlichen Einschränkungen unterstützt. Derzeit werden in 110 Häusern über 1800 Personen betreut. Damit ist Dr. Loew einer der größten Anbieter für soziale Dienstleistungen in Bayern. Der Gesamtfirmenverbund hat gegenwärtig über 1900 Mitarbeiter.

Das erste Haus wurde 1968 in Neukirchen gegründet. Es hat sich im Laufe der Jahre zu einem familiengeführten Mittelstandsunternehmen mit einer qualitativ und quantitativ hochwertigen Angebotspalette entwickelt. Die Einrichtung sieht es als Auftrag, Menschen mit Hilfebedarf ein förderndes Wohnumfeld und gleichzeitig eine Perspektive mitten in der Gesellschaft zu geben. Daher werden eine Vielzahl an dezentralen, gemeindenahen und ganzheitlichen Wohn-, Arbeits- und Therapiemöglichkeiten geboten. Das Betreuungsangebot ist so angelegt, dass es den persönlichen Neigungen, aber auch der Stabilisierung sozialer Bindungen gerecht wird. Es fördert die Motivation und Eigenverantwortung der eingeschränkt handelnden Menschen.

Professionelle Hilfe leistet ein Betreuungsteam, das in hohem Maße flexibel auf individuelle Anforderungen reagieren kann.

Florian Dotzler ging in seinen Ausführungen speziell auf die arbeitstherapeutische Werkstatt in Bachetsfeld ein. Über die Teilnahme an differenzierten Angeboten für Arbeit und Beschäftigung haben die Behinderten mit unterschiedlichem Hilfebedarf die Chance durch sinnstiftende Leistungen Erfolg und Anerkennung zu erleben. An der Einrichtung in Bachetsfeld werden erwachsenen Menschen mit Einschränkungen eine der Normalität entsprechende zweite Lebenswelt und somit die Teilnahme am gesellschaftlichen und gemeinschaftlichen Leben geboten.

Die Beschäftigten kommen aus den Wohnheimen in Schwend, Poppberg und Neukirchen. Sie werden in Bussen in der Früh zur Arbeit und am Nachmittag wieder nach Hause gebracht. Die Werkstatt gibt es seit 1979. Gegenwärtig sind hier 61 Personen beschäftigt, wobei der Altersdurchschnitt bei 58 Jahren liegt. Manche Beschäftigte sind seit Anfang an hier schon tätig.

In fünf individuell ausgestatteten und unterschiedlich konzipierten Arbeitsgruppen werden Lohnaufträge für regionale Firmen ausgeführt. Es handelt sich dabei vorwiegend um Konfektionierungs-, Verpackungs- und Montagearbeiten. Dabei werden sich an den Fähigkeiten und Fertigkeiten der Einzelnen orientiert. Es werde auch angestrebt neue Kompetenzen im Hinblick auf die Arbeitstätigkeit zu entwickeln. Hinzu kommen arbeitsbegleitende Maßnahmen, wie zum Beispiel sportlicher, kreativer und musikalischer Art. Entspannungs- und Bildungsangebote umrahmen den Arbeitsprozess. Die Förderung lebenspraktischer, motorischer, kognitiver und kommunikativer Kompetenzen ist hierbei das Ziel. Zum Team in Bachetsfeld gehören Heilerziehungspfleger, Erzieher, sowie Fachkräfte zur Arbeits- und Berufsförderung.

Dotzler wies in seinen Ausführungen darauf hin, dass der Fachkräftemangel gegenwärtig ein großes Problem darstellt. Auszubildende sind gesucht. Interessenten sollten sich mit der Werkstattleitung in Verbindung setzen. Abschließend wies Dotzler auf spezielle Projekte der Dr. Loew Soziale Dienstleistungen hin, wie zum Beispiel „Learny“, Erwachsenenbildung für Menschen mit Lernschwierigkeiten oder „B 14“, das Musikcafé mit Fortbildungszentrum, wo es Arbeitsplätze für leicht geistig behinderte Menschen in Service, Küche und Hauswiretschaft gibt. Er wies auch darauf hin, dass es auch eine Zusammenarbeit mit der Regens Wagner Stiftung in Michelfeld gibt.

Aufgeteilt in zwei Gruppen hatten die Gemeinderäte und Bürgermeister Dieter Dehling bei einem Rundgang durch das Haus die Möglichkeit, den Beschäftigten über die Schulter zu schauen. Dehling bedankte sich für die interessanten Einblicke, welche das Gremium in fachkompetenter Weise vermittelt bekam.

 

CSU/BV-Gemeinderatsfraktion auf Informationstour im Landhotel Weißes Ross

Die Förderung von Freizeit und Tourismus steht in der Gemeinde Illschwang mit an vorderer Stelle. Die Angebote des Landhotel Weißes Ross spielen dabei eine besondere Rolle. Die Gemeinderäte der CSU/BV gingen diesbezüglich auf Informationstour. Bei einer Führung durch den Neubaubereich stellte Hotelier Hans-Jürgen Nägerl die Besonderheiten seines Hauses vor.

Zwischen 2013 und 2015 erfolgte die Erweiterung des Hotels um einen Wellnessbereich mit Innen- und Außenpool, fünf Behandlungsräumen, einem Ruhe- und Fitnessraum, sowie acht Grand-de-Luxe-Zimmer. Im Zusammenhang mit der Maßnahme entstand auch ein großzügiger Eingang mit Rezeption und Lounge, sowie einem komfortablen Wohn- und Aufenthaltsbereich.

Nägerl wies auf den neuen zusätzlichen Seminarraum mit modernster Kommunikationstechnik hin. Insgesamt gibt es im Hotel vier solcher Räumlichkeiten. Es wurde bei der Erweiterung, so der Hotelier, Wert auf zeitgemäße Haustechnik mit nachhaltigem bauphysikalen Ausbau und Schallschutz gelegt.

Der 1.Bürgermeister Dieter Dehling betonte, dass das Weiße Ross ein entscheidender Tourismusfaktor für die Gemeinde darstellt. Trotz aller Moderne und Fortschrittlichkeit ist es nach wie vor ein Treffpunkt für die einheimische Bevölkerung.

 

CSU-Ortsverband Illschwang spendet für Helfer vor Ort

Über eine Spende von 200 € freuten sich die beiden Vorsitzenden des Fördervereins Helfer vor Ort (HvO) Birgland-Illschwang Thomas Renner und Maximilian Herbst, die ihnen der Vorsitzende des CSU-Ortsverbands Illschwang 1.Bürgermeister Dieter Dehling im Unterrichtsraum der Stützpunktfeuerwehr überreichte.

Seit Januar 2015 gibt es diesen Verein, der sich weitgehend über Spenden und die Beiträge der gegenwärtig 70 Mitglieder finanziert. Die beiden Vorstände erläuterten Aufgaben und Ziele der Helfer vor Ort.

Die HvO sollen die Zeit zwischen dem Eintreten des Notfalls und der ersten medizinischen Versorgung verkürzen. Je schneller qualifizierte Maßnahmen durchgeführt werden, desto günstiger ist der Heilungsablauf und umso kürzer ist im Durchschnitt die nachfolgend notwendige Behandlungszeit. Durch die Unterstützung des Rettungsdienstes könne eine optimale Ausgangsposition für die Genesung des Betroffenen geschaffen werden.

Die Helfer vor Ort werden bei einem Notfall automatisch von der Rettungsleitstelle alarmiert. Durch die kurzen Anfahrtswege und die Ortskenntnis der Helfer könne man schnell vor Ort sein. Gegenwärtig gibt es im Bereich der HvO Birgland-Illschwang acht Helfer, deren spezifische Ausbildung vom Lehrrettungsassisten, Rettungsassisten, Ret-tungssanitäter bis hin zum Rettungsdiensthelfer reicht. Ihre Wohnsitze sind über die beiden Gemeinden gut verteilt. Die große geographische Fläche stelle zugleich auch eine besondere Herausforderung für die Helfer vor Ort dar.

Alle acht konnten mit orangeleuchtenden neuen Schutzanzügen ausgerüstet werden. Gegenwärtig fahren sie mit ihren Privat-PKWs zum Notfallort. Zur Grundausrüstung, um im Ernstfall optimal mit-einander kommunizieren zu können, gehört für jeden ein Funkwecker. Über das Bayerische Rote Kreuz sind sie bei ihrem ehrenamtlichen Engagement unfallversichert.

Thomas Renner dankte für die Spende des CSU-Ortsverbands. In diesem Zusammenhang betonte er, dass sie sich über weitere finanzielle Unterstützung und Neumitglieder im Förderverein sehr freuen würden. Auch Verstärkung der Einsatzgruppe ist willkommen.

 

Jahreshauptversammlung des CSU-OV Illschwang 2016

Bei den Neuwahlen 2017 möchte der 1.Bürgermeister der Gemeinde Ill-schwang Dieter Dehling sein Amt als Vorsitzender des CSU-Ortsverbands abgeben Es sollte ein neuer Mann an die Spitze gewählt werden. Dies schlug Dehling den Mitgliedern bei der Jahres-hauptversammlung vor. Eine Trennung von Bürgermeisteramt und dem Partei-ortsvorsitz sah er als Vorteil an.

Im Rahmen der Zusammenkunft fand auch die Wahl von drei Delegierten, so-wie drei Ersatzdelegierten für die beson-dere Kreisvertreterversammlung zur Bundestagswahl statt. Dies sind Heinz Pickel, Henner Wasmuth und Dieter Dehling. Zu ihren Vertretern wurden Richard Koller, Werner Englhard und Karl Burger gewählt.

Gegenwärtig zählt der CSU-Ortsverband Illschwang 44 Mitglieder. Guten Zu-spruch fand im vergangenen Jahr die Betriebsbesichtigung bei der Firma Bögl in Neumarkt , eine spezielle Hörzu-Veranstaltung in Götzendorf, sowie ein Kinderkochkurs in Zusammenarbeit mit dem Landhotel Weißes Ross in der Kü-che der Grundschule. In Zusammen-hang mit den Gemeinderatssitzungen traf man sich im Vorfeld zu 15 Frakti-onsbesprechungen. Für 2016 sind eine Besichtigung des Schlackenberg, sowie der Firma Stahlgruber in Sulzbach-Rosenberg geplant. Vorgesehen ist auch ein gemeinsames Treffen der CSU-Mitglieder mit allen Kandidaten der letz-ten Kommunalwahl.

Schatzmeister Karl Burger erläuterte die wichtigsten Einnahmen und Ausgaben. Die Kassenprüfer Norbert Weis und Hans Behringer sorgten für die Entlas-tung der Vorstandschaft.

Der Fraktionssprecher im Gemeinderat Werner Englhard berichtete über kom-munalpolitische Schwerpunkte. Er er-wähnte das W-Lan, das erstmals in die-ser Saison im Freibad genutzt werden kann. Ein Weiteres ist am Dorfplatz vor-gesehen. Bei der Straßenbeleuchtung werden die Quecksilberlampen durch LED-Leuchten ersetzt. Er bedauerte, dass die Aufhebung der Nachtabschal-tung im Gemeinderat keine Mehrheit fand.

Positiv sah Englhard die Einrichtung ei-ner Ladestation für E-Autos. Bei der Breitbandverkabelung wies er darauf hin, dass der erste große Abschnitt bis zum Mai fertiggestellt ist. Für die zweite Pha-se laufe zur Zeit noch die Ausschrei-bung. Alle Orte der Gemeinde, so Engl-hard, können davon profitieren. Ill-schwang habe sich frühzeitig um das Angebot der bayerischen Staatsregie-rung gekümmert.

Ein Schwerpunkt sei in diesem Jahr der Ausbau der Straße von Reichertsfeld nach Altensee. Für die Erweiterung des Baugebiets Sandäckerweg konnten durch Grundstückserwerb die Weichen gestellt werden. Auch im Gewerbegebiet Neuöd sei eine Erweiterung geplant. In Götzendorf wird eine Versickerungsmul-de geschaffen. Ortsheimatpfleger Richard Koller habe im Bereich von Feldkreuzen, Kulturdenkmälern und al-ten Hausnamen neue Impulse gesetzt. Die Pro-Kopf Verschuldung liegt gegen-wärtig bei 635 €. Die Zusammenarbeit im Gemeinderat bezeichnete er insge-samt als gut.

Über die Arbeit im Kreistag berichtete Dieter Dehling, der selbst dem Gremium angehört. Der Hebesatz des Kreishaus-halts werde um 0,6 Prozentpunkte auf 44 Prozent angehoben. Für die Gemein-de bedeute dies eine Steigerung um 9400 €. Dehling sah dies als vertretbar, weil andererseits auch die Steuerkraft der Gemeinden steigt. Notwendig sei die Erhöhung, weil der Landkreis bedingt durch den Zustrom von Asylanten einen höheren Personalaufwand hat.

Der stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende Patrick Fröhlich über-brachte die Grüße von Dr. Harald Schwartz. Er berichtete von der Absicht von Barbara Lanzinger das Direktman-dat der CSU für die nächste Bundes-tagswahl zu bekommen. Alois Karl habe sich diesbezüglich noch nicht offiziell erklärt. Er lobte die Arbeit des jüngsten Bürgermeisters im Landkreis. Dieter Dehling habe sich seit seiner Wahl sehr engagiert. Des Weiteren freute er sich über die Impulse des JU-Ortsverbands Illschwang/Birgland.

 

 

Kinderkochkurs des CSU-OV Illschwang im Rahmen des Ferienprogramms

Erstmals beteiligte sich das Landhotel Weißes Ross mit einem Kinderkochkurs am Ferienprogramm der Gemeinde Illschwang. Veranstalter war der örtliche CSU-Ortsverband. Die Idee ging vom Vorsitzenden und Bürgermeister Dieter Dehling aus, der die Aktivitäten in der Schulküche verfolgte und beim gemeinsamen Essen mit dabei war.

Ausgerüstet mit Mütze, Schürze und Handtuch versuchten sich 14 Kinder im Alter zwischen sechs und 13 Jahren in der Kunst des Kochens. Die Regie führte Juniorchefin Katharina Nägerl mit ihrem Freund Christian Fleischmann, selbst gelernter Metzger und Koch. Unterstützung bekamen die zwei von Edeltraud Koller und Edeltraud Pickel.

Es galt ein 3-Gänge Menue, bestehend aus einer Kürbiscremesuppe, Putengeschnetzeltem mit gebackenen Zucchiniblüten und einen Schokoladenkuchen mit marinierten Beeren zuzubereiten. Für die Auswahl der Gerichte spielten drei Gesichtspunkte eine Rolle: Es essen Kinder gern, das Saisongemüse kommt aus eigenem Anbau und es leistet einen Beitrag zu gesunder Ernährung. Die 14 Kinder waren an allen Gerichten beteiligt. Sie durften sich selbst aktiv in die Zubereitung einbringen. Bevor es ans Essen ging, wurde der Tisch, unter Anleitung, noch fachgerecht gedeckt.

Dieter Dehling dankte dem Landhotel für die Durchführung des Kochkurses. Er äußerte den Wunsch, dass die bestens ausgestattete Schulküche, in Zukunft durch Aktivitäten verschiedener Gruppierungen noch stärker genutzt wird.

 

Neuer Fußweg entschärft Gefahrensituation in Illschwang

Dank des Entgegenkommens der Raiffeisenbank Sulzbach-Rosenberg konnte in Illschwang für die Fußgänger, die auf der Hauptstraße zwischen dem Dorfplatz und der Bank- bzw.Bäckereifiliale unterwegs waren, eine erhebliche Entschärfung der Gefährdungssituation erreicht werden.

Bisher mussten sie diese Wegstrecke zwischen dem Verkehr hindurch zurücklegen. Abhilfe schafft jetzt ein gepflasterter Fußweg mit einer Länge von ca. 15 Metern und einer Breite von 2 Metern, der zwischen dem Festplatz und dem befestigten Grund mit der Parkplatzfläche vor dem Gebäude entstanden ist. Der Weg macht es möglich, Bank und Bäckerei vom Dorfplatz aus über den schmalen Weg, der am Dorfbrunnen vorbei, zum Festplatz führt, problem- und gefahrenlos zu erreichen. Er ist behindertengerecht gestaltet. Die Gemeinde hatte die Ausbauarbeiten für den neuen Fußweg an die Firma Lippold übergeben.

Bei der offiziellen Präsentation dankte der 1.Bürgermeister Dieter Dehling dem Vorstandsvorsitzenden der Raiffeisenbank Hans Renner, Vorstandsmitglied Udo Füssel und Prokurist Erich Übler für die Überlassung der benötigten Fläche, um die Gefahrenstelle zu beseitigen.

 

Der erste Schritt ist geschafft!

Als eine der ersten Kommunen in der Oberpfalz, hat die Gemeinde Illschwang ihren Förderbescheid für den Breitbandausbau bekommen.

Bürgermeister Dieter Dehling machte erneut deutlich, dass ein schnelles Internet heute genauso zur Grundversorgung gehört wie Strom und Wasser.

Im ersten Ausbauschritt werden alle Ortschaften mit einem vorhandenen Kabelverzweiger (13) sowie Bachetsfeld und Götzendorf ausgebaut. Die meisten Ortschaften werden hiervon ebenfalls deutlich profitieren!

Zwischenzeitlich hat der Gemeinderat beschlossen, ein zweites Verfahren zu beginnen, um weitere Gemeindeteile von Illschwang zu versorgen. Der Bürgermeister, die CSU Fraktion und der gesamte Gemeinderat sind sich im Ziel einig nach Möglichkeit für jede Ortschaft eine Verbesserung zu schaffen.

Unser Dank gilt unserem Heimatminister Dr. Markus Söder und seinem Staatssekretär Albert Füracker.

Söder machte bei der Übergabe des Förderbescheides folgendes deutlich: „Unsere massiven Vereinfachungen des Programms, die bessere Beratung und die Erhöhung der Fördersummen zeigen deutlich Wirkung. Wir wollen Datenautobahnen statt digitaler Kieswege“, so der Heimatminister.

CSU Illschwang besichtigt die Firma Bögl in Sengenthal

Im Rahmen einer Halbtagesfahrt des CSU-Ortsverbandes besichtigten knapp 30 Teilnehmer den Hauptsitz der Firmengruppe Bögl in Sengenthal bei Neumarkt. Nach der Begrüßung durch den ersten Bürgermeister Dieter Dehling und den Organisator der Fahrt Werner Englhard gab es ausführliche Informationen zu Firmengeschichte, -philosophie, -entwicklung, aktuellen Projekten und zukünftigen Vorhaben. Vor dem Hintergrund der installierten Windkraftanlagen im Illschwanger Gemeindegebiet ging Referent Werner Vorkauf in seiner Präsentation besonders auf das Geschäftsgebiet Windkraft ein. In diesem Zusammenhang stellte er die Innovationskraft des Unternehmens im Bereich Betonverarbeitung vor. Hochbelastbare und präzise gefertigte Teile hinterließen bei den Interessierten einen ganz neuen Eindruck des klassischen Baustoffes. In der folgenden Führung durch das Firmengelände konnten die Teilnehmer das Innere eines Windkraftturmes besichtigen. Danach bot die Betonfertigung einen Einblick in das vielfältige Produktspektrum von Tunnelteilen über Parkhauselemente bis hin zu den Teilen für die Windkrafttürme, deren Größe beeindruckte. Ökologisch vorbildlich präsentiert sich das Unternehmen bei der Energiegewinnung. Neben Photovoltaikanlagen auf annähernd allen Hallendächern wurde ein hocheffizientes Blockheizkraftwerk errichtet. Unter optimalen Bedingungen sei die Firma Bögl am Standort Sengenthal nun in der Lage Energie über den eigenen Bedarf hinaus zu produzieren. Da der kommunale Eigenbetrieb bei der Energieerzeugung immer wieder diskutiert wird, waren insbesondere die Gemeinderäte an ausführlichen Informationen interessiert.

Den Abschluss der Führung bildete der Rundgang durch die Stahlfertigung. Funkenspritzer und Lichtbögen boten den Teilnehmern das Gefühl auf einer Werft zu sein. Allerdings werden hier keine Schiffe, sondern die oberen Teile der Windkrafttürme, wie auch Brückenteile gefertigt. Nach den vielen interessanten Eindrücken machte sich die Gruppe wieder auf den Heimweg nach Illschwang mit seinen fünf Windkrafttürmen aus oberpfälzischer Fertigung.

 

Bild: Die Teilnehmer vor dem Firmengelände Max Bögl, im Hintergrund ein Exemplar des Transrapid.

Jahreshauptversammlung des CSU/OV Illschwang 2015

Noch eine Periode bleibt der 1.Bürgermeister Dieter Dehling als Vorsitzender des CSU-Ortsverbands Ill-schwang im Amt. Für die Neuwahlen in zwei Jahren soll ein geeigneter Nachfolger präsentiert werden. Die bisherige Führungsmannschaft wurde in ihren Ämtern bestätigt.

In seinem Tätigkeitsbericht ging Dehling noch einmal auf die Kommunalwahlen im vergangenen Jahr ein. Der Ortsverband sei für die Anstrengungen mit dem Erreichen des Amtes des 1.Bürgermeisters und von sechs Gemeinderatssitzen belohnt worden. Besonders dankte er dem JU-Ortsverband für die engagierte Unterstützung. Positiv beurteilte er die bisherige fraktionsübergreifende Zusammenarbeit, die vom CSU-Ortsverband im Gemeinderat initiiert worden ist. Mit Werner Englhard sei ein neuer Fraktionssprecher mit guten Führungsqualitäten gefunden worden.

Der Vorsitzende zeichnete den Ehrenvorsitzenden des Ortsverbands Josef Bogner für 45-jährige Mitgliedschaft bei der CSU aus. Er überreichte ihm eine Urkunde und einen Gutschein. Die bei den letzten Wahlen ausgeschiedenen Gemeinderäte Karl Burger und Herbert Ernst, sowie der Ortssprecher von Götzendorf Otmar Meier bekamen ebenfalls einen Gutschein. Ein ehrendes Gedenken galt dem verstorbenen Mitglied Hans Ibler.

Der Schatzmeister Karl Burger erläuterte die wichtigsten Einnahmen und Ausgaben. Trotz der Mehrkosten für den Kommunalwahlkampf sei gut gewirtschaftet worden. Die Kassenprüfer Norbert Weis und Hans Behringer bestätigten eine einwandfreie Abwicklung der Finanzgeschäfte, womit die Vorstandschaft entlastet werden konnte.

Der stellvertretende Kreisvorsitzende Helmut Zerreis überbrachte die Grüße von Dr. Harald Schwartz. Mit einer bestens aufgestellten Mannschaft habe der CSU-Ortsverband die Ziele bei den Kommunalwahlen erreicht. Unter der Führung von Dieter Dehling habe man bereits begonnen, die Wahlversprechen konkret in die Tat umzusetzen. Den neuen 1.Bürgermeister lobte Zerreis für die bisher geleistete professionelle Arbeit. Positiv bewertete er auch, dass der JU-Ortsverband gegenwärtig der mitgliederstärkste auf Kreisebene ist.

Der Fraktionssprecher Werner Englhard lobte das bisherige Klima bei der Zusammenarbeit mit seinen Gemeinderatskollegen von der CSU. Er kündigte an, dass am 29.April eine Halbtagesfahrt mit Werksbesichtigung der Firma Bögl in Neumarkt geplant ist.

Markus Sackmann Eintrag ins Goldene Buch der Gemeinde Illschwang

Auf Einladung des JU Kreisverbands Amberg-Sulzbach kam der Ehrenamtsbotschafter der Bayerischen Staatsregierung und frühere Staatssekretär Markus Sackmann zu einem Kamingespräch in das Landhotel „Weißes Ross“ in Illschwang. Naheliegend ging es um das Thema „Das Ehrenamt stärken-Bürokratie abbauen“. Der 1.Bürgermeister Dieter Dehling nutzte die Gelegenheit, dass sich Sackmann vor Beginn der Veranstaltung in das Goldene Buch der Gemeinde Illschwang eintrug. Mit dabei waren(von rechts): der Jugendbeauftragte der Gemeinde Illschwang Henner Wasmuth und der JU-Kreisvorsitzende Michael Mertel, sowie (von links):die Illschwanger Gemeinderäte Thomas Dirler (1.Vorsitzender des SV Illschwang) und Richard Koller (langjähriger 1.Kommandant der Illschwanger Stützpunktfeuerwehr), sowie die Vorsitzende des Kreisjugendrings Cornelia Bäuml.           

Junge Leute in der Region halten

Mit zwei jungen Bürgermeistern an der Spitze und einer Mischung aus erfahrenen und neuen Gemeinderäten, die gut zusammenarbeiten, will Dieter Dehling die Aufgaben der Zukunft in der Gemeinde Illschwang anpacken und Lösungen finden.

Es war für ihn der erste Neujahrsempfang, seit er bei den Kommunalwahlen 2014 ins Amt des Bürgermeisters gewählt wurde. Sein Vize Benjamin Hiltl musste sich allerdings krankheitsbedingt entschuldigen.

Im Unterrichtsraum der Stützpunktfeuerwehr gaben sich Vertreter kirchlicher und öffentlicher Einrichtungen, der Vereine und der Wirtschaft ein Stelldichein. Bürgermeister aus den Nachbargemeinden gesellten sich dazu. Dehling bewertete vor ihnen die ersten Monate der Zusammenarbeit im neuen Gemeinderat als ausgesprochen positiv. Bei einer Klausurtagung in Bad Alexandersbad, der ersten in dieser Form, seien Zukunftsthemen besprochen und Ideen diskutiert worden.

"Breitbandausbau steht an"

Als wichtige Aufgabe schon in diesem Jahr sah er den Breitbandausbau an, um für alle Gemeindebürger Fortschritte zu schaffen. In diesem Zusammenhang galt sein Dank dem bayerischen Heimatministerium für die in Aussicht gestellte gute Förderung. Diese Maßnahmen könnten dazu beitragen, dass gut ausgebildete junge Menschen nicht in die Metropolen abwandern, sondern in der Region leben und arbeiten können. Für sie plane die Gemeinde, neue Bauplätze zu erschließen und das Gewerbegebiet zu erweitern.

Die Instandhaltung von Gemeindestraßen und Feldwegen sei ebenfalls ein Bereich, den es unmittelbar anzupacken gilt. Die Sanierung der Straße von Reichertsfeld nach Altensee sei im Haushalt 2015 bereits fest eingeplant.

Dehling sprach auch zwei Großereignisse an, die in diesem Jahr anstehen. Vom 7. bis 11. Mai begeht die Freiwillige Feuerwehr Illschwang ihre 125-Jahr-Feier. Der Sportverein schließt sich mit dem 50-jährigen Bestehen an. Zudem ist am 8. Mai die Eröffnung der Simultankirchen-Radwege vorgesehen. Dazu hat sich Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, seit November auch Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, angesagt.

In seinem Grußwort betonte Pfarrer Thomas Schertel, dass in der Gemeinde vieles tatkräftig angepackt wird. Wichtig sei es, dass die Menschen sich mit Wertschätzung und Respekt begegnen, Freundschaften pflegen, aber auch bereit sind, sich mit Menschen zusammenzutun, die ihnen nicht so sympathisch sind.

Landtagsabgeordneter Dr. Harald Schwartz gratulierte Dieter Dehling zum Geburtstag, den er am Vortag gefeiert hatte. "Ich habe ihn in den ersten Monaten als Gemeindeoberhaupt kennengelernt, der die Mandatsträger im Landtag unmittelbar zur Lösung von Aufgaben und Problemen auffordert", sagte Schwartz.

"Landkreis loyaler Partner"

Auch Landrat Richard Reisinger zeigte sich beeindruckt vom bisherigen Auftreten des neuen Bürgermeisters. Der Landkreis werde auch in Zukunft ein loyaler Partner der Gemeinden sein. "Für die Zielankunft des Landkreislaufs in Illschwang am 9. Mai wünsche ich mir eine tolle Teilnehmerzahl", fügte er hinzu.

 

Den Neujahrsempfang in Illschwang gestaltete der örtliche Männergesangverein, geleitet von Schanna Ibler, musikalisch mit.

 

Neujahrsgrüße

Wir wünschen allen ein gutes gesundes und erfolgreiches Jahr.

Breitbandausbau, Straßensanierung, und Ersatzbeschaffung des Bauhof-Laders sind nur ein paar Ziele für 2015.

Unser Freibad wird im Mai zum 40. Mal seine Pforte öffnen. Die FFW Illschwang und der SVI feiern ein großartiges 175 jähriges Jubiläum.

So wird uns bestimmt nicht langweilig!

 

Wir sind jederzeit für Sie da!

Bitte stellen sie uns auch weiterhin ihre Fragen und sagen uns Ihre Meinung.

 

Interview unseres Bürgermeisters Dieter Dehling über seine ersten 100 Tage im Amt.

Der neue Bürgermeister in Illschwang heißt Dieter Dehling

Dieter Dehling von der CSU/Bürgervereinigung ist der neue 1. Bürgermeister der Gemeinde Illschwang. Mit 51,93 Prozent (647 Stimmen) setzte er sich gegen seine beiden Mitbewerber durch. Auf Benjamin Hiltl (Unabhängige Wählergemeinschaft) entfielen 38,28 Prozent (477 Stimmen), auf Siegfried Holler (Freie Wähler/Bürgerforum) 9,79 Prozent (122 Stimmen). Die Wahlbeteiligung lag bei 77,66 Prozent. Dieter Dehling tritt am 1. Mai die Nachfolge von Hans Pickel an, der nach 18 Jahren an der Spitze der Gemeinde auf eine erneute Kandidatur verzichtet hatte. Alle drei Bewerber um das Bürgermeisteramt sprachen von einem sachlich und fair geführten Wahlkampf. Dieter Dehling sah eine gute Basis, um eines seiner Hauptziele, die verstärkte fraktionsübergreifende Zusammenarbeit im neuen Gemeinderat anzugehen.
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Schnelles Internet ist Standortfaktor

Im Rahmen des Besuches des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer in Amberg, bekräftigte Bürgermeisterkandidat Dieter Dehling das eine Schnelle Internetverbindung einen maßgeblichen Standortfaktor in unserer Region darstelle. So will Dieter Dehling den Ausbau schneller Leitungen in der Gemeinde Illschwang vorantreiben. Gerade Gemeinden mit einer Siedlungsstruktur wie Illschwang, werden bei dem Ausbau schneller Leitungsnetze vor Probleme gestellt.
Eine entschlackte Förderrichtlinie und die Ansiedlung des Breitbandzentrums in Amberg sollen hier Abhilfe schaffen. Die Ansiedlung des Breitbandzentrums in Amberg ist ein Gewinn für die ganze Region und ist maßgeblich der hervorragenden Arbeit von Harald Schwartz zu zuschreiben.
Abschließend wünschte Ministerpräsident Horst Seehofer Dieter Dehling viel Erfolg bei den kommenden Kommunalwahlen und ergänzte dass ein tatkräftiger Bürgermeister in Sachen Internet viel für seine Gemeinde erreichen kann.

Junge Union Illschwang-Birgland diskutiert

Im Rahmen des kommunalpolitischen Tages der JU Oberpfalz trafen Vertreter aus der JU Illschwang-Birgland den JU Landesvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Hans Reichhart sowie den Bezirksvorsitzenden Christian Doleschal in Burglengenfeld.  Der kommunalpolitische Tag der JU Oberpfalz wurde von dem stellvertretenden Bezirksvorsitzenden Henner Wasmuth aus Illschwang organisiert.  Dieser exklusiven Gesprächsrunde schlossen sich mehrere JUler aus Amberg-Sulzbach an, darunter auch der JU Kreisvorsitzende und Kreistagskandidat Michael Mertel.
Im Rahmen der Diskussionsrunde machte der Illschwanger Bürgermeisterkandidat Dieter Dehling deutlich das es für ländliche Gebiete und Regionen besonders wichtig ist über eine schnelle Internetverbindung zu verfügen. Diese sei nicht nur für Betriebe und Firmen maßgeblich entscheidend sondern auch für viele Privatpersonen. So muss die Möglichkeit bestehen ohne Probleme von zuhause zu Arbeiten und alle Annehmlichkeiten nutzen zu können die mittlerweile zum Lebensstandard vieler Bürger gehören. 
So brachten die Birgländer  Gemeinderatskandidaten Michael Stollner und Sebastian Söhnlein vor das es in ihrer Gemeinde nicht überall uneingeschränkt möglich ist das Internet zu nutzen. So kann das Erstellen einer Präsentation zu Hauptstoßzeiten zu einer langwierigen Angelegenheit werden.
Der Landesvorsitzende Hans Reichhart stimmte den Ausführungen der Diskussionsteilnehmer zu und unterstrich zusätzlich das es gerade für jüngere Generationen entscheidend ist  wie die Arbeitschancen in einer Gemeinde sind und auf welchem Level sich die Lebensqualität befinde.
Christian Doleschal, der auf Platz 9 der CSU für das Europaparlament kandidiert,  zeigte sich optimistisch mit dem neuen Breitbandzentrum in Amberg und einer entschlackten Förderrichtlinie hier bald Abhilfe schaffen zu können.
Dieses neue bayerische Breitbandkonzept sei für Kreistagskandidat Michael Mertel ein Schritt in die richtige Richtung: „Die Förderung wird nun nicht mehr nur auf Ballungs- und Gewerbegebiete beschränkt, der Bedarf wird generell angenommen und somit entscheiden die Kommunen selbst, wo der Ausbau erfolgen soll. Dies kommt gerade Gemeinden mit einer Siedlungsstruktur wie Illschwang und Birgland zu Gute.“ Weiter merkte der JU-Kreisvorsitzende an, dass die Ansiedlung des Breitbandzentrums in Amberg ein Gewinn für die ganze Region sei und maßgeblich der hervorragenden Arbeit von Harald Schwartz zu zuschreiben sei.
Abschließend verwies Henner Wasmuth darauf das der Förderantrag jeder Gemeinde die jetzt ihren Antrag stellt zu einem späteren Zeitpunkt in das neue Förderprogramm mit den neuen Richtlinien übernommen wird. Es geht also für keine Gemeinde zeit verloren wen bereits jetzt ein Antrag gestellt wird. Die Gemeinden die Bereits einen Antrag gestellt haben könne auf der Seite des Breitbandzentrums Bayern eingesehen werden.

Das Thema „Energie“, ein kommunalpolitischer Schwerpunkt für CSU/BV Illschwang

Das Thema „Energie“ gehört für die CSU/BV Illschwang in den nächsten sechs Jahren zu den Schwerpunkten der kommunalpolitischen Arbeit. Dies wurde deutlich bei einem Ortstermin bei der neuen Hackschnitzelheizung, die von der katholischen Pfarrei Illschwang im vergangenen Jahr in Betrieb genommen wurde.

Eingangs dankte der Bürgermeisterkandidat der CSU/BV Dieter Dehling dem zuständigen Pfarrer Markus Priwratzky für die Möglichkeit, diese moderne Anlage genauer anzuschauen. Die entsprechenden fachlichen Informationen lieferte Michael Rädle, selbst Gemeinderatskandidat der Gruppierung, dessen Unternehmen mit dem Bau der Heizung beauftragt worden war.

Pfarrer Priwratzky, der punktgenau zu seinem Einzug ins Pfarrhaus im September die Heizung nutzen konnte, war voll des Lobes. Dies bezog er nicht nur auf die angenehme Wärme in seinem neuen zu Hause, sondern vor allem auf die finanziellen Einsparungen für die Pfarrei.

Nach den Worten von Michael Rädle ist die Heizung auf 200 Kilowatt ausgelegt. Gegenwärtig sind daran neben dem Kindergarten, dem Pfarrzentrum Patrona Bavariae und dem Pfarrhof, noch drei Wohnhäuser und die Firma Margraf angeschlossen. Es gebe durchaus noch Kapazitäten  für zwei weitere Wohnhäuser.

Um alle Gebäude anzuschließen war ein Fernwärmeleitungsnetz von ca. 500 Metern erforderlich. Der Pufferspeicher hat ein Volumen von 6000 Litern. Es kommt, auf Grund modernster Technik, bei den Emissionen zu einer erheblichen Unterschreitung der Grenzwerte, die bei 100 Milligramm pro Kubikmeter Luft liegen. Der Hackschnitzelpunker fasst 50 Kubikmeter. Das Brennmaterial wird von der Waldbauernvereinigung Illschwang/Birgland, sowie von Landwirten aus der Region geliefert. Die Gesamtkosten für das Gebäude und die Heizung liegen bei 168.000 €, wobei es Zuschüsse von der Diözese Eichstätt und der KfW-Bank gibt.

Die von Bischof Gregor-Maria Hanke für die Diözese Eichstätt ausgerufene „Klimaoffensive 2030“ erleichterte es der Kirchenverwaltung, den Bau einer Hackschnitzelheizung voranzutreiben. Für die Gebäude der Pfarrei waren früher 13000 Liter Heizöl im Jahr erforderlich. Der veranschlagte Hackschnitzelverbrauch liegt bei ca. 400 Kubikmeter. Die Pfarrei rechnet damit, durch diese Maßnahme ca. 6000 € einsparen zu können.

Bürgermeisterkandidat Dieter Dehling zeigte sich in seiner Stellungnahme als ein Verfechter der Nutzung regenerativer Energien. Er wies darauf hin, dass ursprünglich angedacht gewesen sei, über die Hackschnitzelheizung der Schule nicht nur das Freibad, sondern auch die Gebäude der katholischen Pfarrei anzuschließen. Allerdings hätte die Leistung der Anlage zu Spitzenzeiten nicht ausgereicht. Dehling erläuterte, dass bezüglich des Anschlusses des Freibads an die Schulheizung die CSU zuerst die Initiative ergriffen und in Zusammenarbeit mit der Firma Hufnagel ein Angebot erstellt hatte.

Der Bürgermeisterkandidat zeigte sich erfreut, dass in Dietersberg, Einsricht und Götzendorf Gemeinschaftsanlagen geschaffen wurden, die mit regenerative Energie betrieben werden. In Ritzenfeld befindet sich eine Anlage gegenwärtig in Bau. Dehling will sich, im Falle seiner Wahl für weitere solcher Initiativen in den Ortschaften stark machen. Dezentralen und regionalen Lösungen gehöre diesbezüglich die Zukunft. Für seine Gruppierung kann er sich, einen Eigenbetrieb auf kommunaler Ebene als GmbH, dem Beispiel Königsteins folgend, vorstellen.

Verbesserte Fördermöglichkeiten schnellstmöglich nutzen

Jung-CSUler in Amberg-Sulzbach diskutieren Bayerisches Breitbandkonzept mit MdL Schwartz

 Freihung Bei dem Diskussionsabend mit ihren Kreistagskandidaten nahm sich die Junge Union Amberg-Sulzbach eines ihrer Kernthemen an und ließ sich das bayerische Konzept von Landtagsabgeordneten Dr. Harald Schwartz konkret darlegen. „Bereits vor sechs Jahren im Kommunalwahlkampf 2008 haben wir als JU Amberg-Sulzbach eine stärkere Initiative für den flächendeckenden Ausbau der Breitbandversorgung in unserem Landkreis angeregt und darauf hingewirkt. Eine Machbarkeitsstudie zum Breitbandausbau wurde auch auf unser Betreiben hin unter Führung des Landkreises durchgeführt, konnte jedoch aus finanziellen und strukturellen Gründen schlussendlich nicht umgesetzt werden“, so JU-Kreisvorsitzender und Kreistagskandidat Michael Mertel.

 Zentraler Standortfaktor

Dass dabei das Thema „schnelles Internet“ ein zentraler Standortfaktor für Unternehmen und ein Grund für Wohnortentscheidungen für die Bürger ist, unterstrich JU-Spitzenkandidat und CSU-Ortsvorsitzender Dr. Patrick Fröhlich aus Sulzbach-Rosenberg. „Bei unserer Unternehmensbefragung in Sulzbach-Rosenberg wurde deutlich, dass eine gute Internetanbindung in der heutigen Zeit unerlässlich ist und weiter an Bedeutung gewinnt. Manche größere Unternehmen haben eigens ein Glasfaserkabel für hohe Kosten verlegen lassen. Besonders aber für Unternehmen kleinerer oder mittlerer Größe besteht diese Möglichkeit aufgrund der hohen finanziellen Ausgaben nicht“, wusste Dr. Fröhlich zu berichten.

 Stark verbesserte Förderung

Besonders freudig nahmen die Jung-CSUler im Landkreis daher die starke Verbesserung und Vereinfachung der Förderung zur Kenntnis. „Zusammen mit der Verlegung des Bayerischen Breitbandzentrums nach Amberg stellen die neuen Förderkriterien ein klares Zeichen der Bayerischen Staatsregierung zur Unterstützung des ländlichen Raums und der Kommunen dar“, betonte der Kümmersbrucker Kreistagskandidat und stellvertretende JU-Kreisvorsitzende Josef Vogl. In diesem Zusammenhang erläuterte der CSU-Landtagsabgeordnete Dr. Harald Schwartz die Eckpunkte des reformierten Förderkonzepts. „Es ist darin klar festgelegt“, hob Schwartz hervor, „dass Bayern bis 2018 ein flächendeckendes Hochgeschwindigkeitsnetz schaffen und zum Standard machen wird. Die flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet wird durch die Erschließung der Verteilstellen in den Gemeinden und die technologieoffene Erschließung in der letzten Meile zum Nutzer erreicht.“ Dabei ging er besonders auf die drei Eckpunkte des reformierten Förderprogramms ein. „Die Vorteile für die Kommunen liegen insbesondere darin, dass das Förderverfahren stark vereinfacht wird, die Förderung erhöht und zielgerichteter gestaltet und insgesamt die Beratung effektiviert wird“, brachte es der Landtagsabgeordnete auf den Punkt.

 Deutlicher Vorteil für Kommunen

Wie der Illschwanger CSU-Bürgermeisterkandidat Dieter Dehling unterstrich, entsteht damit ein deutlicher Vorteil für die Kommunen. „Durch den Wegfall der Gebietsbeschränkung auf Gewerbe- und Kumulationsgebiete entscheidet nun jede Kommune selbst, wo der Ausbau erfolgt“, so Dehling, der außerdem hinzufügte: „Bisher lag der Fördersatz pro Gemeinde zwischen 40 % und 60 %. Jetzt wird der Fördersatz um 20 % auf maximal 80 % erhöht. Besonders im ländlichen Raum können in Einzelfällen sogar bis zu 90 % Förderung in Anspruch genommen werden.“ Zusätzlich hierzu hilft der Freistaat mit einmaligen Startgeldern und Boni nach, wie der stellvertretende JU-Bezirksvorsitzende Henner Wasmuth zu berichten wusste: „Es wurde durch die Reform der Fördermöglichkeiten eine Verwaltungskostenpauschale in Höhe von 5.000 € für Kommunen eingeführt und die Möglichkeit eines zusätzlichen Bonus von 50.000 € für interkommunale Zusammenarbeit geschaffen.“ JU-Kreisvorsitzender Michael Mertel machte daher deutlich, dass die entsprechenden Förderanträge nach Inkrafttreten der neuen Richtlinie „schnell und konsequent“ gestellt werden müssten, um den Breitbandausbau in der Region zu beschleunigen.

 Ein Baustein für Attraktivität des ländlichen Raums

Dass durch diese Maßnahmen etwas bewirkt werden kann und tatsächlich Bayern flächendeckend gut mit schnellem Internet versorgt sein wird, sind sich die JUler sicher. „Besonders zuversichtlich stimmt uns die Tatsache, dass damit ein wesentlicher Baustein für die Attraktivität des ländlichen Raums geschaffen wurde, der sowohl den Firmen als auch den Privathaushalten zu Gute kommt“, waren sich die weiteren Kreistagskandidaten Bernhard Frohnhöfer aus Auerbach und Patricia Bernreuther aus Kümmersbruck einig. Zusammen mit weiteren wichtigen Punkten wie Erhalt von Kultur und Brauchtum, Förderung von Wirtschaft und Landwirtschaft, Stärkung von Tourismus und Marketing sowie Ausweitung der Freizeitmöglichkeiten ist sich die JU sicher, Amberg-Sulzbach als liebens- und lebenswerte Heimat erhalten und weiter ausbauen zu können.

Jahreshauptversammlung des CSU-OV Illschwang 2014

Beim CSU-Ortsverband Illschwang gab es im vergangenen Jahr zwei Schwerpunkte: zum einen die Unterstützung der Kandidaten der Partei bei den Bundestags-, Landtags- und Bezirkstagswahlen, zum anderen die Vorbereitungen auf die Kommunalwahlen im März. Der Ortsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Dieter Dehling äußerte die Hoffnung, dass die CSU auf Gemeinde- und Kreisebene ähnlich erfolgreich ist, wie bei den Wahlen im Herbst.

Gegenwärtig zählt der Ortsverband 44 Mitglieder. Die Zahl blieb im Vergleich zum Vorjahr konstant. Sehr erfreulich sei die Entwicklung beim JU Ortsverband Illschwang-Birgland. Dehling lobte diesbezüglich die gute Führungsarbeit von Micha Hirschinger und Henner Wasmuth.

Guten Zuspruch gab es bei zwei Infoständen vor der Bäckereifiliale Wenkmann, an denen für Alois Karl für den Bundestag, sowie für Dr. Harald Schwartz und Martin Preuss auf Landtags- und Bezirkstagsebene geworben wurde. Der Schwerpunkt in der zweiten Hälfte von 2013 sei auf der Vorbereitung der Kommunalwahlen gelegen.

Ende August wurde Dieter Dehling zum Bürgermeisterkandidaten der CSU/BV nominiert. Danach begann die Suche nach Kandidaten für den Gemeinderat. Er dankte allen, die ihn dabei unterstützt haben und die sich bereit erklärten, für die Gruppierungen am 16.März anzutreten. Seiner Auffassung nach, habe die CSU/BV von allen Gruppierungen, die sich in der Gemeinde bewerben, das personell beste Angebot. In mehreren Besprechungen wurden programmatische Schwerpunkte erarbeitet, die es in Zukunft anzupacken gilt.

Besonders wichtig ist Dehling die Erarbeitung eines Leitbildes, die Erstellung einer Prioritätenliste, samt umfassender Bestandsaufnahme, sowie eine fraktionsübergreifende Zusammenarbeit. Dies sah er als ein großes Manko in den vergangenen Jahren. Im Falle seiner Wahl zum Bürgermeister, könne er die Kontakte über die CSU-Schiene besser nützen. Im ehrenamtlichen Bereich sah er den regelmäßigen Meinungsaustausch mit den Vereins- und Feuerwehrführungskräften als sehr wichtig an. Ein besonderes Anliegen ist Dieter Dehling der langfristige Erhalt des Freibades. Aus diesem Grund kam es im Herbst mit MdL Dr.Harald Schwartz zu einem Ortstermin in Illschwang, an dem auch etliche Gemeinderatskandidaten teilnahmen. Die erste Wahlversammlung ist am Donnerstag, 13.Februar im Gasthaus Schmidt in Aichazandt. Am Samstag, 15.Februar gibt es ab 6.30 Uhr einen Infostand vor der Bäckerei Wenkmann.

Kassier Karl Burger erläuterte die wichtigsten Einnahmen und Ausgaben. Die beiden Kassenprüfer Norbert Weis und Hans Behringer bestätigten eine einwandfreie Abwicklung der Finanzgeschäfte, womit die Vorstandschaft einstimmig entlastet werden konnte.

Ehrungen für langjährige Zugehörigkeit zur CSU standen ebenfalls auf der Tagesordnung. Seit 30 Jahren ist Josef Margraf Parteimitglied. Auf 25-jährige Zugehörigkeit kann Herbert Reiff zurückblicken. Für 15-jährige Treue bekam Heinz Pickel von Dieter Dehling ebenfalls eine Urkunde überreicht.

In einer regen Diskussion ging es bei der Jahreshauptversammlung auch noch um die Jugendförderung, die Breitbandversorgung und die zukünftige finanzielle Ausrichtung der Gemeinde.

Offizieller Wahlkampfauftakt des CSU KV AS für die Kommunalwahlen

Illschwang. (no) Aus einer starken Position heraus, geht die CSU in den Wettbewerb der Parteien und Gruppierungen, um bei den Kommunalwahlen  optimal abzuschneiden. Die Aufbruchsstimmung bei der CSU, die sich bei den letzten Wahlen im Herbst gezeigt hat, soll auch im Wahlergebnis der CSU im Landkreis-Amberg. am 16.März zum Ausdruck kommen.

Zum Wahlkampfauftakt lud der CSU-Kreisverband zu einem Pressegespräch in das Landhotel „Weißes Ross“ in Illschwang ein. Daran nahmen Landrat Richard Reisinger, der Kreisvorsitzende MdL Dr. Harald Schwartz, der Sprecher der Kreistagsfraktion Stefan Braun, der stellvertretende Landrat Franz Birkl und der Bürgermeisterkandidat der CSUBV in der Gemeinde Illschwang Dieter Dehling teil.

Dr.Harald Schwartz wies darauf hin, dass es die CSU geschafft habe, auf allen politischen Ebenen in Bayern Verantwortungsträger zu stellen. Der Kreisvorsitzende erinnerte an den vor drei Wochen veröffentlichen Bayerntrend, nachdem die CSU nach den Wahlen im Herbst prozentmäßig noch einmal zugelegt hat. Dies wertete er als Zeichen dafür, personell optimal aufgestellt zu sein und den richtigen parteipolitischen Weg zum Wohle Bayerns zu gehen.

Zur hervorragenden personellen Aufstellung, so Dr. Schwartz, passe der jetzige Landrat und gleichzeitig auch wieder Landratskandidat für die nächsten sechs Jahre Richard Reisinger. Im Rahmen des Pressegesprächs präsentierte die Führungsspitze auch das neue Werbeplakat, das ganz gezielt, Reisinger in den Mittelpunkt stellt. Seine Menschlichkeit, sowie seine Kompetenz werden dabei besonders betont.

Der Kreisvorsitzende erinnerte an die Verdienste Reisingers in den vergangenen sechs Jahren. Gemeinsam mit dem Fraktionssprecher im Kreistag Stefan Braun und dem stellvertretenden  Landrat Franz Birkl habe er für eine neue Kultur des Umgangs, über alle Fraktionsgrenzen hinweg, gesorgt. Dieser Umgang miteinander habe der Fortentwicklung des Landkreises sehr gut getan. Die CSU wolle, in rund 150 geplanten Veranstaltungen in den kommenden Wochen, einen fairen Wahlkampf führen, gleichzeitig aber mit vollem Engagement, um jede Stimme kämpfen.

Richard Reisinger geht es, neben den infrastrukturellen Maßnahmen, vor allem auch um das soziale Antlitz des Landkreises. In der letzten Periode wurden die Netzwerke gestärkt, wobei der demographischen Entwicklung entsprechend Rechnung getragen wurde. Als Beispiel nannte er das Seniorennetzwerk, welches auf große Akzeptanz stößt. Durch das Engagement des Jugendhilfeausschusses, sei es möglich geworden an den Schulen ein flächendeckendes Netz im Bereich der Jugendsozialarbeit anzubieten. Des Weiteren erwähnte der Landrat das Bündnis für Integration und für Inklusion, wobei die Stadt Amberg und der Landkreis gut zusammenarbeiten.

Im infrastrukturelle n Bereich sprach Reisinger die Schulsanierung des Gymnasiums in Sulzbach-Rosenberg und des Kulturschlosses mit Industrie- und Bergbaumuseum in Theuern und nicht zuletzt den beschlossenen Neubau des Sonderpädagogischen Förderzentrums in Sulzbach-Rosenberg an. Des Weiteren stehen Entscheidungen, hinsichtlich der Umstrukturierung des beruflichen Schulzentrums, ebenfalls in Sulzbach-Rosenberg, an. Der Landkreis habe sich um das Gütesiegel „Bildungsregion“ beworben, um Fachkräfte in der Region zu halten. Die Anstellung eines Zukunftscoaches sei dabei der erste Schritt gewesen. Auch auf den Bereich Regionalmanagement, mit einer noch stärkeren Vernetzung mit der Metropolregion Nürnberg wolle er in Zukunft großen Wert legen. Erfreulich ist für Reisinger, dass die Pro-Kopf Verschuldung im Landkreis nur bei 78 € liegt.

Stefan Braun hob besonders hervor, dass durch die Konsolidierung des Haushalts finanzielle Freiräume geschaffen werden konnten. Ausführlich ging er auf das Kommunalunternehmen Krankenhäuser in Sulzbach-Rosenberg und Auerbach ein. Gegenwärtig laufe der erste Bauabschnitt am St.Anna-Krankenhaus mit einem Kostenvolumen von ca. 18 Millionen, dem noch ein zweiter mit weiteren 15 Millionen folgen wird. Durch Änderungen auf der Führungsebene der Verwaltung sei es gelungen, in beiden Krankenhäusern, ein Umfeld zu schaffen, mit dem Belegschaft, wie auch Patienten vollstens zufrieden sind. Für die Zukunft sei dieses Kommunalunternehmen bestens aufgestellt. Dazu haben die Ausdehnung des medizinischen Angebots, hochwertige Anschaffungen, wie auch die Qualität der dort tätigen Ärzte beigetragen.  „Die Krankenhausfamilie“ funktioniere im Landkreis bestens, hob der Kreistagsfraktionssprecher hervor.

Stefan Braun hob die Bedeutung des Breitbandzentrums hervor, das es seit kurzem in Amberg gibt. Mit dem Staatssekretär im Heimatministerium Albert Füracker habe man im Bayerischen Kabinett einen unmittelbaren Fürsprecher. Nur durch entsprechen Datenautobahnen könne es gelingen, auf der Basis des „home office“-Prinzips, fähige Leute im Landkreis zu halten.

Der stellvertretende Landrat Franz Birkl befasste sich vor allem mit dem regenerativen Ansatz. Es gelte auch in Zukunft die Energieregion Amberg-Sulzbach fortzuentwickeln. So konnte in den vergangenen sechs Jahren das Zentrum für erneuerbare Energien noch besser ausgestattet werden, um die Bevölkerung und die Kommunen in diesem Bereich optimal beraten zu können. Auch weiterhin stehe das Thema „Energieeinsparung“ im Mittelpunkt. Entscheidend sei es, die richtige Mischung zu finden. Man werde um die Anstellung eines Klimamanagers nicht herumkommen. Das entsprechende Klimakonzept wurde bereits vorgestellt. Langfristig gehe es darum, den Landkreis energieautark zu machen.

Der zukünftige Kreistag müsse sich auch Gedanken über die regionale Stromvermarktung machen. Franz Birkl brach auch eine Lanze für das Frauenhofer Institut in Sulzbach-Rosenberg. Die Einrichtung sei führend in der Forschung hinsichtlich der bestmöglichen Speicherung des Stroms. Er äußerte die Hoffnung, der Landkreis könne eine Modellregion für die Speicherung werden.

Der Bürgermeisterkandidat der CSU/BV Illschwang Dieter Dehling dankte für die Möglichkeit, sich im Rahmen des Wahlkampfauftakts des Kreisverbandes präsentieren zu können. Eine vernünftige DSL-Lösung sei eine der wichtigsten Aufgaben für die Zukunft. Im Falle seiner Wahl wolle er sich für eine fraktionsübergreifende Zusammenarbeit stark machen. Eine jährliche Klausurtagung, sowie die Erarbeitung eines Leitbildes für die Gemeinde Illschwang sind ihm wichtig. Sollte er neuer Bürgermeister werden, gibt er seine Arbeitsstelle auf, um sich ganztägig der kommunalen Arbeiten widmen zu können. An konkreten Zielen nannte Dehling  die Setzung von Prioritäten bei der Haushaltsvorberatung, den langfristigen Erhalt des Freibads und die Sanierung von Gemeindestraßen.

Gespräch des CSU-OV Illschwang mit MdL Schwartz wegen Freibadsanierung

Der neugewählte Landtagsabgeordnete Dr. Harald Schwartz nahm  eine Einladung des CSU-Ortsverbands Illschwang an, sich in einer Gesprächsrunde über Möglichkeiten der schrittweisen Sanierung des Freibades auszutauschen. Schwartz sicherte zu, die Problematik dem zuständigen neuen Staatssekretär im Heimatministerium Albert Füracker vorzutragen, um langfristig nach Wegen zu suchen, wie Gemeinden, wie Illschwang, Rieden oder Kastl bei der Sanierung ihrer Freibäder geholfen werden kann.

Am Eingang des Freibades dankte der Ortsvorsitzende und CSU-Bürgermeisterkandidat Dieter Dehling dem Landtagsabgeordneten, dass er den Termin in Illschwang noch einschieben konnte. Er wies  darauf hin, dass der langfristige Erhalt des 1974 eröffneten Freibades für die Gemeinde sehr wichtig ist, zum einen als Tourismusfaktor, aber auch für die Infrastruktur. Für Bauwillige sei das Vorhandensein einer solchen Freizeiteinrichtung ein wichtiger Entscheidungsfaktor.

Der Ortsvorsitzende bemängelte, dass vom 1.Bürgermeister Hans Pickel für eine Generalsanierung immer wieder eine Summe von 1,5 Millionen Euro in den Raum gestellt wurde, ohne dass es dazu konkrete Überlegungen gegeben hätte.

Dieter Dehling machte in dem Gespräch deutlich, dass die Gemeinde eine Sanierung, ohne staatliche Unterstützung, nicht bewerkstelligen kann. Eine Sanierung in einem Schritt ist, auf Grund der zu erwartenden Kosten, nicht möglich. Für den CSU-Ortsverband stehen drei Etappenziele im Vordergrund: die Sanierung der Schwimmbecken, die Erneuerung des Pflasters der Beckenumrandung samt Zuleitungen, sowie die Erwärmung des Wassers im Planschbecken. Beim Gebäudekomplex des Freibades bestehe kein dringender Handlungsbedarf.

In diesem Zusammenhang bedauerte es Dehling, dass vor einigen Jahren ein Antrag der CSU, in einer Phase der optimalen staatlichen Förderung, auf der nach Süden gerichteten Front eine Photovoltaikanlage zu errichten, mehrheitlich im Gemeinderat abgelehnt wurde. Positiv bewertete er es, dass der Beginn der Arbeiten für den Anschluss der Hackschnitzelheizung der Schule an das Freibad unmittelbar bevorsteht.

Der Ortsvorsitzende wies darauf hin, dass es hier die CSU war, die in dieser Richtung durch ihren Antrag in der Gemeinderatssitzung im November 2012 die erste Impulse setzte. Grundlage war ein Kostenvoranschlag der Firma Hufnagel, der sich auf ca. 73.000 € belief. Demgegenüber stand in diesem Jahr ein Betrag von 132.000 €, den ein vom Bürgermeister beauftragtes Planungsbüro ermittelt hatte. Dieser Betrag stieg bis unmittelbar vor Beginn der Ausschreibung noch einmal auf 139.000 €. Dank des Engagements von CSU-Gemeinderat Karl Burger  entschloss sich der Gemeinderat die Trinkwasserversorgung herauszunehmen, wodurch sich der Betrag um knapp 24.000 € verringert. Bei der Vergabe der ersten Arbeiten habe sich gezeigt, dass 40 Prozent im Vergleich zum Ansatz des Architekten eingespart werden können.

Dr. Harald Schwartz sah, bezüglich der Sanierungsnotwendigkeit, einen Sonderbedarf, der über die gewährten Schlüsselzuweisungen hinausgeht. Gegenwärtig gibt es nur ein Förderprogramm für überdachte Bäder, wobei auch noch ein Schulsportangebot im Bereich Schwimmen gegeben sein muss. Er wies auch auf das Programm für die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude hin. Seiner Meinung nach, sollte die Gemeinde prüfen, ob es nicht in diesem Bereich Möglichkeiten für einen energetischen Lösungsansatz gibt.

Nominierung der Gemeinderatsliste der CSU/BV Illschwang

Die Mehrheit von UWG und SPD im nächsten Gemeinderat zu brechen und mit Dieter Dehling den neuen 1.Bürgermeister zu stellen, das ist das Ziel der CSU/BV Illschwang im Hinblick auf die Kommunalwahlen am 16.März 2014. Einstimmig befürworteten die stimmberechtigten Versammlungsteilnehmer den Vorschlag für die im Vorfeld erarbeitete Gemeinderatsliste mit 28 Kandidaten, sowie vier Ersatzleuten.

Als Vertreter des CSU-Kreisverbandes begrüßte der Ortsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat den stellvertretenden Kreisvorsitzenden Helmut Zerreis aus Auerbach und den stellvertretenden Vorsitzenden des CSU-Ortsverbands Birgland Martin Luber. Zerreis überbrachte die Grüße des Kreisvorsitzenden MdL Dr.Harald Schwartz. Mit Dieter Dehling habe die CSU/BV den bestmöglichen Bürgermeisterkandidaten. Er zeigte sich überzeugt, dass Dehling im März in das Amt gewählt wird. Bezüglich der Gemeinderatskandidaten zeigte er sich beeindruckt von dem personell vielfältigen Angebot, mit einer guten Mischung aus Erfahrung und frischen kommunalpolitischen Ideen. Er äußerte die Hoffnung, dass die Kandidaten beim bevorstehenden Wahlkampf viel Herzblut zeigen.

Dieter Dehling wies darauf hin, dass die Liste  in enger Abstimmung mit allen Bewerbern erfolgt ist. Die Kandidaten stellten sich den Versammlungsteilnehmern persönlich vor. Sie bekamen  einen Eindruck vom breitgefächerten beruflichen Betätigungsfeld, wie auch dem bisherigen ehrenamtlichen Engagement in der Gemeinde. Bezüglich seiner Person betonte Dieter Dehling, dass er im Falle seiner Wahl die jetzige berufliche Tätigkeit beenden und sich komplett der neuen Aufgabe widmen werde.

In Blocksammelabstimmung wurde die Liste einstimmig befürwortet. Das Gleiche gilt auch für die vier nominierten Ersatzkandidaten. Listenbeauftragte sind Herbert Vinzens und Heinz Pickel.

Der Bürgermeisterkandidat erläuterte die Vorstellungen, bezüglich der zukünftigen Kommunalpolitik der CSU/BV. Besonders wichtig ist ihm eine Zusammenarbeit zum Wohle der Gemeinde über alle Fraktionen hinweg. Nur so können langfristig die Weichen für eine positive Zukunft gestellt werden. Jährlich sollte es eine Klausurtagung des Gemeinderats geben. Des Weiteren will er, im Falle seiner Wahl erreichen, dass der Haushalt für das neue Jahr bereits im November/Dezember vorbesprochen wird. Regelmäßige Kontakte zu den Vereinen und Feuerwehren sind ihm sehr wichtig.

Dehling machte sich dafür stark die individuellen Gegebenheiten in den Gemeindeteilen durch zentrale Plätze mit Bushäuschen und gemeindlicher Anschlagtafel zu fördern. Er will bei seiner Forderung nach Breitbandverkabelung für alle Ortschaften die CSU-Staatsregierung in die Pflicht nehmen. Für die CSU/BV ist eine Prioritätenliste für die Sanierung von Gemeindestraßen ein wichtiges Ziel. Nach wie vor will er Möglichkeiten für ein  Konzept zur Befestigung des Festplatzes im Auge behalten. Durch Vorfinanzierung und mit Unterstützung der Vereine könne ein vorzeitiger Baubeginn erreicht werden. In diesem Zusammenhang sah er es, im Hinblick auf die Sicherheit für die Fußgänger, als wichtig an, dass vom Dorfbrunnen aus, der Weg zu Raiffeisenbank und Bäckerei geschaffen wird.

Ein wichtiges Thema ist für Dehling auch die Schaffung von Arbeitsplätzen in Wohnortnähe im Gewerbegebiet durch verstärkte interkommunale Zusammenarbeit. Die Nähe zur Autobahn müsse viel besser genutzt werden. Bezüglich der Erweiterung des Baugebiets „Sandäckerweg“ bemängelte er, dass zwar eine komplette Planung durchgeführt, aber nur zur Hälfte erschlossen wurde. Er erinnerte an die Initiative im Bereich der Familienförderung für einen Windelsack. Auch wenn der Antrag der CSU/BV im Gemeinderat mehrheitlich abgelehnt wurde, sei erreicht worden, dass es zukünftig für jedes Kind 100 € Unterstützung gibt. Im Bereich des Tourismus gelte es eine gemeinsame Marketingstrategie unter Einbindung der Wirte zu entwickeln und sich bei entsprechenden Messen in Nürnberg als Gemeinde entsprechend zu präsentieren.

Abschließend äußerte sich Dieter Dehling zum Finanzmanagement. Wörtlich sagte er: „Es ist besser rechtzeitig zu investieren, als teuer zu reparieren.“ Insgesamt sollten zukünftig Möglichkeiten der Vorfinanzierung stärker geprüft werden. Es gelte bei größeren Projekten alle Fördermöglichkeiten auszuschöpfen. Neben einer Istaufnahme der Finanzen, gehe es ihm um langfristige Zielplanung, wobei er die Pro-Kopf-Verschuldung immer im Auge behalten will. Er sprach sich dafür aus, dem SV Illschwang für ein Darlehen zum geplanten Sportheimbau eine Bürgschaft zu gewähren.

 Gemeinderatsliste der CSU/BV Illschwang

Platz 1: Dieter Dehling; 2 Werner Englhard; 3 Thomas Dirler; 4 Henner Wasmuth jun; 5 Stefanie Roth; 6 Heinz Pickel; 7 Hubert Sellner; 8 Ottmar Meier; 9 Herbert Ernst; 10 Kerstin Wenkmann; 11 Michael Rädle; 12 Heribert Hartmann; 13 Richard Koller; 14 Hermann Ehbauer; 15 Tina Schötz; 16 Andreas Fuchs; 17 Stefan Herzog; 18 Christian Prosch; 19 Adrian Zeller; 20 Wolfgang Hentschel; 21 Rainer Strobel; 22 Tobias Burger; 23 Stefan Pesold; 24 Manfred Grädler; 25 Manuel Pickel; 26 Martin Übler; 27 Markus Riederer, Freiherr von Paar und 28 Susanne Neumüller-Nägerl

Ersatzkandidaten: Platz 1 Andreas Troglauer; 2 Hans Weißlein; 3 Robert Luber und 4 Roland Huber

Beschilderung sinnvoll

Landtagsdirektkandidat Dr. Harald Schwartz und Bürgermeisterkandidat Dieter Dehling setzen sich für Ausschilderung von Illschwang an Autobahnausfahrt ein

Bei einem gemeinsamen Gespräch erörterten Landtagsdirektkandidat Dr. Harald Schwartz und der frisch nominierte Bürgermeisterkandidat Illschwangs, Dieter Dehling, wichtige kommunale Themen. „Seit Jahren werde ich von den Bürgerinnen und Bürgern in Illschwang unter anderem darauf angesprochen, weshalb unsere Heimatgemeinde nicht an der Autobahnausfahrt ausgeschildert ist. Gerade für unsere Gastronomie, für unseren Tourismus sowie für die Ansiedlung von Unternehmen wäre eine Beschilderung an der Autobahn von großer Wichtigkeit“, unterstrich Dehling seine Position.

Wie er bei Dehlings Nominierung zugesichert hatte, stand Landtagsdirektkandidat Dr. Harald Schwartz unterstützend zur Seite und konnte ein entsprechendes Schreiben bereits an den Staatssekretär im bayerischen Innenministerium, Gerhard Eck, bei dessen Besuch im Landkreis überreichen. „Während die Gemeinde Birgland mit der Ortschaft Schwend bereits ausgeschildert ist, fehlt ein derartiger Hinweis auf die Gemeinde Illschwang an der Autobahnausfahrt“, führte Schwartz aus. Neben den von Bürgermeisterkandidat Dehling beschriebenen Vorteilen ist für Schwartz noch ein weiterer Aspekt wichtig: „Durch die Beschilderung wäre keine andere Kommune benachteiligt und der Verwaltungssitz der Region Illschwang-Birgland, der in Illschwang liegt, wäre an der Autobahn ausgeschrieben. Von daher erachte ich eine Beschilderung als sinnvoll und erforderlich und habe dies Herrn Staatssekretär Eck mit auf den Weg geben“, so Schwartz weiter.

Insgesamt machten Dehling und Schwartz auf diesem Weg ihr Verständnis von Politik deutlich. „Uns geht es darum, die Anliegen der Menschen aufzunehmen, zu bearbeiten und dabei für ein optimales Ergebnis die politischen Ebenen einzubeziehen“, hoben Schwartz und Dehling gemeinsam hervor.

Nominierung des Bürgermeisterkandidaten der CSU/BV Illschwang

Mit einem großen Vertrauensvorschuss startet der Vorsitzende des CSU-Ortsverbands Illschwang Dieter Dehling in den Kampf um den 2014 frei werdenden Bürgermeistersessel. Bei der Nominierungsversammlung der CSU/BV bekam er sämtliche Stimmen. „Ich werde alles daransetzen, gemeinsam mit einem guten Team, sowie guten Ideen und Argumenten, einen politischen Wechsel in der Gemeinde Illschwang herbeizuführen,“ sagte Dehling in seiner Nominierungsrede.

Durch den Verzicht von Hans Pickel auf eine erneute Kandidatur falle bei den Wahlen am 16.März der Amtsbonus weg. „Die Karten,“ so der Kandidat werden neu gemischt. Es gehe ihm nicht nur um das Amt an der Spitze der Gemeinde, sondern auch darum, dass die CSU/BV im neugewählten Kommunalparlament die Mehrheit der Sitze erreicht. Mit einem engagierten Wahlkampf, in dem er Alternativen zur bisherigen Politik aufzeigen will, strebt Dieter Dehling die Erreichung dieser Ziele an. Er zeigte sich überzeugt, dass dann die guten Kontakte zu den Mandatsträgern der CSU helfen können, geplante gemeindliche Vorhaben leichter in die Tat umzusetzen.

Der stellvertretende Ortsvorsitzende Herbert Ernst hatte Dieter Dehling offiziell vorgeschlagen. Er charakterisierte ihn als Teamplayer, sowohl in der Vorstandschaft, wie auch als Fraktionssprecher der CSU/BV-Fraktion. In den letzten Jahren habe er sich gezielt darauf vorbereitet, um das Bürgermeisteramt zu kandidieren. Noch jung an Jahren und trotzdem schon lange politisch tätig, sei er ein Mann, der den Blick nach vorne wirft.

Dieter Dehling ging in seiner Rede auf die Zielsetzungen für die nächste Wahlperiode ein. Die Gemeinde müsse wegkommen vom bloßen Verwalten, hin zum aktiven Gestalten. Durch kommunalpolitische Akzente will er das Gemeinschaftsgefühl aller Gemeindeteile stärken. Der Bau von Abwasseranlagen, eine Daueraufgabe von UWG und SPD in der Vergangenheit, sei für die zukünftige Bautätigkeit in den Ortschaften wichtig gewesen. Dadurch sei viel Kapital gebunden gewesen. Weitere Aufgaben und Projekte wurden oft  sofort vom Tisch gewischt, mit der Begründung, wir wollen uns nicht verschulden.

Dieter Dehling möchte, im Falle seiner Wahl, eine vorausschauende Politik für Kinder und Enkelkinder machen. Dazu gehört für ihn, dass Illschwang eine attraktive Wohn- und Tourismusgemeinde wird. Es sollten, seiner Meinung nach, wieder verstärkt heimatgeschichtliche Akzente betont werden. Er erinnerte an die Verleihung zahlreicher hochkarätiger Preise für mustergültige Dorferneuerung. Die Region sei reich an Gebäuden, Denkmälern und Bauwerken, die bei Menschen, denen Heimat etwas bedeutet, großes Interesse weckt. Unter dem jetzigen Bürgermeister haben heimatgeschichtliche Akzente keine Rolle mehr gespielt, kritisierte Dehling.

Einrichtungen, wie der vor einigen Jahren geschaffene Nordic-Walking Park finden für Dehling zu wenig Beachtung. Durch spezielle Aktionen könnte man diese Einrichtung verstärkt ins Blickfeld der Öffentlichkeit rücken. Für den Fall seiner Wahl werde er sich für gezielte Werbemaßnahmen im fränkischen Raum, wegen der günstigen Verkehrsanbindung, einsetzen. Dadurch können, seiner Meinung nach, noch mehr Besucher für das Freibad und die Gastronomie angelockt werden.

Stark machte sich Dehling auch für den langfristigen Erhalt der Grundschule. Nur durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Schulverbandsvorsitzenden und Schulleitung, könne vielleicht in den nächsten Jahren der momentane Zustand der ruhenden Mittelschule beendet werden. Es müsse aber in Zukunft wieder verstärkt miteinander und nicht gegeneinander, wie in der Vergangenheit, gearbeitet werden.

Dehling brach auch eine Lanz für die örtlichen Vereine als aktive Gemeinschaften, in denen jeder entsprechend seinen Interessen, Talenten und Fähigkeiten aktiv werden kann. Er will diesbezüglich gute Rahmenbedingungen schaffen. Er zeigte sich erfreut, dass der SV Illschwang als bei weitem größten Verein, kurz vor Beginn des Sportheimbaus steht. Der Kandidat  kritisierte allerdings, dass UWG und SPD die Gewährung einer Bürgschaft abgelehnt habe. Im Falle seiner Wahl, wolle er sich dafür einsetzen, dass sie der SVI doch noch bekommt.

Regelmäßig will er sich mit den Führungskräften der Feuerwehren, sowie den Vorständen der Vereine treffen, um sich aktuelle Sorgen und Anliegen anzuhören und gemeinsam eine Lösung finden. So wäre Dehlings Auffassung nach, das Problem Festplatz bei vorheriger Absprache besser zu lösen gewesen.  Im Fall der Fall möchte er sich jede Woche mit den Mitarbeitern der Gemeinde, des Bauhofs und des Schwimmbads zusammensetzen, um anstehende Arbeiten zu besprechen, Ziele festzulegen und deren Erfolg kontrollieren.

Wichtig ist ihm ein vernünftiges Finanzmanagement. Dazu ist zunächst eine klare Bestandsaufnahme erforderlich. Dehling sagte: „Nur wer weiß, wo er steht, kann das Beste aus der Situation machen. Investitionen soll nicht der bekommen, der am lautesten schreit, sondern der, der sie am nötigsten hat.“ Mit einer Prioritätenliste können die Maßnahmen gezielter geplant werfden,“ betonte er in seinen Ausführungen. Es sei besser rechtzeitig zu investieren, als hinterher teuer zu reparieren.

Die Gemeinde Illschwang solle für junge Familien ein attraktives Umfeld bieten. Sie soll Heimat sein, in der man sich wohl fühlt. So kann er sich als Impuls die Einführung einer Begrüßungsprämie für Neugeborene, einen Windelsack oder ein Lätzchen mit Gemeindewappen oder den freien Eintritt für Eltern für eine Badesaison gut vorstellen.

Zum Schluss seiner Ausführungen ging er auch auf seine persönliche Situation ein. Im Falle seiner Wahl zum Bürgermeister wird er seine derzeitige beruftliche Tätigkeit bei der Raiffeisenbank aufgeben, um sich mit voller Konzentration und ganzer Kraft seinem neuen Amt weiterhin ehrenamtlich zu widmen.

Der CSU-Kreisvorsitzende Dr.Harald Schwartz beglückwünschte Dieter Dehling zum großartigen Wahlergebnis. Seiner Auffassung nach, habe die CSU/BV den künftigen Illschwanger Bürgermeister für die nächste Wahlperiode nominiert. In der Kommunalpolitik habe er seine Fähigkeiten in der Vergangenheit schon nachhaltig unter Beweis gestellt. Er erinnerte an die Gründung des JU Ortsverbands Illschwang/Bigland, die vor über 10 Jahren, Dank des Engagements des frisch gekürten Bürgermeisten zustande kam. Mittlerweile ist dieser JU-Ortsverband der größte auf Kreisebene. Dieter Dehling, so Harald Schwartz, könne auf Grund seines Alters, noch viele Jahre zum Wohle der Gemeinde wirken. Er zeigte sich überzeugt, dass die CSU/BV sowohl den Bürgermeistersessel, wie auch die Mehrheit im Gemeinderat bei den Wahlen im März erreicht. Von seiner Seite bot Schwartz ihm bestmögliche Unterstützung an.

Zu den Gratulanten gehörte auch der Listenkandidat der CSU zur Bundestagswahl Dr.Patrick Fröhlich. Er freue sich darauf, wenn ab 1.Mai mit Dieter Dehling, ein Parteimitglied, der Bürgermeister der Gemeinde Illschwang wird.

Großes Lob für kleines Dienstleistungszentrum in Illschwang

Sein Herz für das bodenständige Handwerk zeigte der Bundestagsabgeordnete Alois Karl bei seiner Wahlkampftour durch seinen Stimmkreis. In Illschwang machte er, begleitet von einer Blaskapelle, zu früher morgendlicher Stunde am Samstag Station vor dem kleinen Dienstleistungszentrum, bestehend aus der Geschäftsstelle der Raiffeisenbank, sowie der Filiale der Bäckerei Wenkmann mit integrierter Postagentur.

Eingefädelt hat den Termin die Besitzerin der Bäckerei Wenkmann Ruth Herbst. Sie hatte Alois Karl beim Neujahrsempfang der Gemeinde Illschwang im Januar  kennengelernt, als sie als zukünftige Betreiberin einer Filiale in den umgebauten Räumen der Bank vorgestellt wurde. Seitdem gab es zwischen beiden verschiedene Kontakte, wobei Alois Karl ihr versprach im Rahmen des Bundestagswahlkampfes das Dienstleistungszentrum in Illschwang zu besuchen.

Mit dabei waren am Samstagmorgen auch der Vorstandsvorsitzende der Raiffeisenbank Sulzbach-Rosenberg Hans Renner und Prokurist Erich Übler. Renner lobte das Engagement des ebenfalls anwesenden 1.Bürgermeisters Hans Pickel. Er habe stark angeschoben, dass es in Illschwang, nach der Schließung der Bäckerei Pollety, wieder eine Filiale der Bäckerei Wenkmann gibt.

Hans Pickel betonte, dass die Versorgung mit Brot- und Backwaren, wichtig für die Befriedigung der Grundbedürfnisse der Bevölkerung ist. Sein Dank galt Ruth Herbst, aber auch der Raiffeisenbank für die Berücksichtigung der Räumlichkeiten im Rahmen der Umbaumaßnahme.

Mitglieder des CSU- und JU-Ortsverbandes verteilten Informationsmaterial zur Wahl. Alois Karl seinerseits suchte das Gespräch mit den Bäckereikunden.

Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbands Illschwang am 22.März.2013

Zum Wohl der Bevölkerung

Die weitere Erschließung des Baugebiets "Sandäckerweg", den Anschluss des Freibads an die Hackschnitzelheizung der Grund- und Mittelschule sowie die Forderung nach Aufstellung einer Prioritätenliste für gemeindliche Straßensanierungsmaßnahmen - diese drei Bereiche nannte der Vorsitzende des CSU-Ortsverbands Illschwang, Dieter Dehling, als inhaltliche Schwerpunkte der Arbeit der Fraktion der CSU/BV im Gemeinderat in den letzten Monaten.

An der Jahreshauptversammlung im Landhotel "Weißes Ross" zeigten auch Kreisvorsitzender und Landtagskandidat Dr. Harald Schwartz und die stellvertretende Kreisvorsitzende Monika Breunig Interesse. Für 30-jährige Mitgliedschaft wurde Hans Behringer besonders geehrt. Gegenwärtig zählt der Ortsverband 45 Mitglieder. 

Energisches Auftreten
Eine Klausur galt der Vorbereitung der Gemeinderatswahlen im kommenden Jahr. In zwölf Fraktionssitzungen wurde die Gemeinderatsarbeit vorbesprochen. Fünf Vorstandssitzungen befassten sich mit Themen, die für den Ortsverband von Interesse waren. Bei der Februarsitzung wurde Herbert Vinzens, der 2012 aus gesundheitlichen Gründen sein Gemeinderatsmandat niedergelegt hatte, offiziell für sein langjähriges kommunalpolitisches Engagement gedankt. Dieter Dehling betonte, dass durch das energische Auftreten der Gemeinderäte der CSU/BV wichtige Beschlüsse zum Wohle der Bevölkerung gefallen seien.

Schatzmeister Karl Burger erläuterte die wichtigsten Einnahmen und Ausgaben. Die Kassenprüfer Norbert Weis und Hans Behringer bestätigten eine einwandfreie Abwicklung der Finanzgeschäfte. Bei den Neuwahlen wurde Dieter Dehling in seinem Amt bestätigt. Auch bei der Zusammensetzung der übrigen Vorstandschaft gab es wenig Änderungen.

Dr. Harald Schwartz dankte dem wiedergewählten Vorsitzenden für seine Bereitschaft, den Illschwanger Ortsverband vor dem Hintergrund der 2014 anstehenden Gemeinderatswahlen weiterhin zu führen. Er forderte die Parteimitglieder auch zur Geschlossenheit hinsichtlich der Landtags- und Bundestagswahlen im Herbst auf. Schwartz sprach auch einige Themen auf Landesebene an. So sprach er sich eindeutig gegen die Richtlinien auf europäischer Ebene aus, die öffentliche Trinkwasserversorgung zu privatisieren.

Einen Wettbewerb im Bereich der Daseinsvorsorge zwischen öffentlichen und privaten Anbietern sah er als unpassend. Am bisherigen System dürfe nicht gerüttelt werden. Er berichtete, dass in England durch die Privatisierung die Qualität des Wassers schlechter geworden ist. Er informierte, dass die CSU-Europaabgeordneten sich darauf verständigt haben, geschlossen gegen diese Richtlinien zu stimmen.

Gut gegliedert
Einige Anmerkungen machte Schwartz auch zum Bildungssystem. Er sei sehr darauf gespannt, wie das für 2017 von der Kultusministerkonferenz erstmals geplante deutschlandweite Zentralabitur umgesetzt werde. In Bayern gebe es erfreulicherweise ein differenziertes, gut gegliedertes Schulsystem.

Allerdings mache es ihm Sorgen, dass in unserer ländlich geprägten Region immer mehr Mittelschulen von der Schließung betroffen seien und immer größere Schulverbünde gebildet würden. "Dabei stelle sich die Situation in einer Großstadt wie München völlig anders dar, als auf dem flachen Land, wo die Gemeinden unmittelbar betroffen sind" ,merkte der Kreisvorsitzende kritisch an.

Durch die rückläufigen Zahlen an Landkreisbewohnern, werde es in den nächsten Jahren massive Verschiebungen hin zu immer mehr Senioren geben. Die zukünftigen Möglichkeiten der Pflege, sowie Chancen, dass ältere Menschen in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können, seien Riesenherausforderungen. Kritisch äußerte er sich zum Ehegattensplittung für gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften, wobei er solchen Verbindungen den nötigen Respekt entgegenbringe.

Klassisches Familienbild
Dies bedeute aber nicht, sie von staatlicher Seite finanziell zu fördern. Schwartz betonte, die Stammwählerschaft der CSU, der ein klassisches Familienbild vorschwebt, dürfe nicht verprellt werden. Die Stärke der CSU liege darin, dass sie eine konservative Volkspartei ist. Monika Breunig wünschte sich, hinsichtlich der anstehenden Wahlen, motivierte Parteimitglieder, die geschlossen auftreten. Sie bat um Unterstützung für Alois Karl bei der Bundestags-, Dr. Harald Schwartz bei der Landtags- und für Martin Preuß bei der Bezirkstagswahl.

CSU dankt ihrem Ex-Fraktionssprecher Herbert Vinzens

Eine Vorstandssitzung des CSU-Ortsverbands Illschwang am 17.01.2013 nutzte der Vorsitzende und Fraktionssprecher Dieter Dehling, um die Verdienste von Herbert Vinzens zu würdigen. Er hatte sein Mandat im Gemeinderat nach 34-jähriger Zugehörigkeit niedergelegt und den Weg für seinen Nachfolger Heinz Pickel freigemacht.

1978, nach der Gebietsreform in Bayern, wurde Herbert Vinzens in den ersten Gemeinderat gewählt. Schon sechs Jahre später übernahm er den Fraktionsvorsitz, den er bis 2008 ausübte. Bis zu seinem Ausscheiden im August vergangenen Jahres war er der Stellvertreter von Dieter Dehling. Von 1990 bis 1996 bekleidete er in der Gemeinde Illschwang das Amt des 3. Bürgermeisters.

Dieter Dehling betonte, Herbert Vinzens habe stets sein Ohr nahe am Bürger gehabt und die Anliegen der Bevölkerung engagiert vertreten. Er habe kontroverse Diskussionen nicht gescheut. Als Geschenk überreichte ihm Dehling eine CSU-Armbanduhr.

Wenn er an seine kommunalpolitische Tätigkeit zurückdenkt, so Vinzens, kämen ihm viele positive Erinnerungen in den Sinn. Auch wenn es manchen Ärger gab, habe er stets für seine Vorstellungen und Ideen leidenschaftlich gekämpft.

Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbands Illschwang

Für 25-jährige Mitgliedschaft wurde Herbert Ernst von dem Vorsitzenden Dieter Dehling gemeinsam mit der stellvertretenden CSU- Kreisvorsitzenden Monika Breunig und Kreisrätin Gisela Mosburger geehrt.

Pesensricht 30.März2012. Für 25-jährige Mitgliedschaft bei der CSU wurde Herbert Ernst bei der Jahreshauptversammlung des Ortsverbands Illschwang im Landgasthaus Reiff in Pesensricht besonders geehrt. Die Auszeichnung nahm der Vorsitzende Dieter Dehling gemeinsam mit der stellvertretenden CSU- Kreisvorsitzenden Monika Breunig und Kreisrätin Gisela Mosburger vor.

Der Geehrte stand lange Jahre an der Spitze des Ortsverbands, ehe er das Amt an Dieter Dehling übergab. Ernst war zwei Mal Bürgermeisterkandidat gegen Hans Pickel und gehört seit 2002 zum Gemeinderat. „Ohne deinen Einsatz“, so das Lob des Ortsvorsitzenden, hätte es bei den letzten Kommunalwahlen den sechsten Gemeinderatssitz für die CSU/BV nicht gegeben.“

Gegenwärtig zählt der CSU-Ortsverband Illschwang 46 Mitglieder. Dieter Dehling erinnerte in seinem Tätigkeitsbericht an die Aktivitäten im vergangenen Jahr. Er erwähnte die Besichtigung der Windkraftanlage in Oberried im Landkreis Neumarkt. Der dortige Betreiber plant in der Gemeinde Illschwang den Bau von vier solcher Anlagen im Bereich Wirsfeld und Augsberg. Noch heuer sollen die Fundamente errichtet werden. Im Sommer gibt es eine Informationsveranstaltung, hinsichtlich einer Bürgerbeteiligung.

Im Zusammenhang mit den Problemen der in die Jahre gekommenen Heizung im Illschwang Freibad, lud der CSU-Ortsverband zu einer Besichtigung  der Anlage in Freudenberg ein, die in den letzten Jahren generalsaniert wurde. Die Gemeinde komme ohne eine Heizung im klassischen Sinn aus. Das Wasser wird durch eine Absorberanlage erwärmt. Dadurch fallen für die Aufheizung des Wassers nur die Stromkosten für die Umwälzpumpe an.

Dieter Dehling informierte die Mitglieder auch über eine Besichtigung der Firma Ceram Tec in Lauf. Die Gesamtorganisation lag dabei in den Händen von Gemeinderat Hubert Sellner, der dort beschäftigt ist. Die Teilnehmer bekamen dabei einen Einblick in den Ablauf der Keramikherstellung für den technischen Bereich.

Schatzmeister Karl Burger erläuterte die wichtigsten Einnahmen und Ausgaben des Ortsverbands, wobei er von einem positiven Kassenbestand zu berichten wusste. Die beiden Kassenprüfer Norbert Weis und Hans Behringer bestätigten eine einwandfreie Abwicklung der Finanzgeschäft, womit die Vorstandschaft entlastet werden konnte.

Delegierte für die besondere Kreisvertreterversammlung zur Bundestagswahl sind Dieter Dehling, Karl Burger und Werner Englhard. Als Ersatzleute wurden Hubert Sellner, Otmar Meier und Richard Koller bestimmt. Dieter Dehling und Heinz Pickel vertreten den Ortsverband bei der Delegiertenkreisversammlung zu Bezirks- und Landtagswahl. Ihre Vertreter im Verhinderungsfall sind Adrian Zeller und Henner Wasmuth.

Monika Breunig überbrachte die Grüße des Kreisvorsitzenden Dr.Harald Schwartz. Sie dankte dem CSU-Ortsverband für das aktive sich Einbringen in die Gemeindepolitik. Besonders lobte sie das Engagement im Windkraftbereich. Als positiv bewertete Breunig es für die Kommunen, dass die Kreisumlage gleich bleiben soll. Sie warf einen Blick auf die anstehenden Wahlen. Bundestagskandidat werde auch in Zukunft Alois Karl sein. Der neue Landtagskandidat sollte, nach ihren Vorstellungen, aus dem Landkreis Amberg-Sulzbach kommen. Auf Bezirkstagsebene lobte Breunig die gute Arbeit von Peter Braun.

CSU Illschwang besichtigt Marktführer

Interessierte Bürger mit Vertretern der CSU und der JU Illschwang bei der Besichtigung der Firma CeramTec in Lauf

 

Am Donnerstag den 15.03.2012 besichtigte der CSU-Ortsverband Illschwang mit interessierten Bürgern das Werk der Firma CeramTec in Lauf. Organisiert wurde diese Besichtigung von Hubert Sellner und dem Ortsvorsitzenden Dieter Dehling. Hubert Sellner ist bei CermaTec in Lauf in einer führenden Position angestellt und konnte somit die neugierigen Besucher aus Illschwang wie kein zweiter das Werk zeigen und die Führung leiten. Die Firma CeramTec stellt hoch spezialisierte Keramikverbünde und Teile für unterschiedlichste Industriezweige her. Zu den belieferten Industriezweigen gehört nicht nur die Autoindustrie und große Elektronikkonzerne sondern auch Unternehmen im Bereich der Medizintechnik da Hochleistungskeramik auch in diesem Bereich mittlerweile unersetzlich ist. Mit einer operativen Jahresbilanz von über 440 Millionen Euro trägt die CeramTec entscheidend zur guten Jahresbilanz des Mutterkonzerns Rockwood bei. Dem aufmerksamen Zuhörer wurde auch bald bewusst das die Firma CeramTec mit ihren 550 Mitarbeitern und Auszubildenden ein entscheidender Faktor in der Metropolregion Nürnberg ist und dies auch durch die Firmenphilosophie zum Ausdruck kommt. Die Firmenphilosophie der CeramTec beinhaltet auch das fast jeder Auszubildende aus dem eigenen Haus in ein Arbeitsverhältnis übernommen wird. Zum Ende der Führung bedankte sich Dieter Dehling bei Hubert Sellner und der Geschäftsleitung für die Besichtigung und überreichte eine kleine Gabe des Dankes.

CSU Illschwang besichtigt Freibad in Freudenberg

Der Ortsvorsitzende der CSU Illschwang Dieter Dehling mit dem Bürgermeister Norbert Probst und Vertretern der CSU und der Jungen-Union

 

Am Donnerstag den 08.03.2012  besichtigte der CSU-Ortsverband Illschwang mit interessierten Bürgern das Freibad der Gemeinde Freudenberg. Organisiert wurde diese Besichtigung von Henner Wasmuth und dem Ortsvorsitzenden Dieter Dehling. Henner Wasmuth konnte für die Führung durch das Areal des Freibades den Freudenberger Bürgermeister Norbert Probst gewinnen.

Das Freibad in Freudenberg ist eines der erfolgreichsten Bäder der Region. Bürgermeister Norbert Probst zeigte während der Führung deutlich auf daß seine Gemeinde aufgrund des guten Konzeptes des Bades sehr von diesem profitiere. Das Freibad ist generalsaniert und wird mittels Sonnenenergie beheizt. Aufgrund dessen ist die Anlage fast Energie autark. Es gäbe zwar in kühleren Jahreszeiten einen kleinen Nachteil gegenüber konventionell geheizten Bädern aber die Badegäste nehmen dies aufgrund der Umweltverträglichkeit gerne in Kauf, die guten Besucherzahlen belegen dies. Des weiteren ist ein gutes Marketing wie in Freudenberg ein wichtiger Bestandteil dieses Konzeptes. Dies beginnt bereits damit das dem Bürger echte und aufgeschlüsselte Geschäftszahlen präsentiert werden müssen. Dadurch lässt sich der Eindruck einer unverhältnismäßig schlechten Bilanz vermeiden da klar gezeigt werden kann das z.b Abschreibungskosten für diese Anlage sowohl bei Betrieb als auch bei „Stilllegung“ entstehen. Ein Informationsschreiben der Gemeinde an alle Bürger ist hierfür bestens geeignet.

Die Besucher aus der Gemeinde Illschwang verstanden das eine Sanierung des Illschwanger Freibades nach dem Vorbild der Gemeinde Freudenberg aufgrund finanzieller Gegebenheiten zwar nicht möglich ist aber das im Laufe des Jahres 2012 unbedingt ein Lösung für das eigene Freibad gefunden werden muss. Die in diesem Jahr notwendigen Sanierungsmaßnamen am Illschwanger Freibad dürfen auch nach Meinung des Ortsvorsitzenden Dieter Dehling nicht ohne eine Längerfristiges Konzept erfolgen. Henner Wasmuth machte deutlich das gerade auch die Lage Illschwangs in der Metropolregion Nürnberg Chancen bieten könnte und diese wie alle anderen Optionen von der Gemeinde genauestens geprüft werden sollten.

Zum Ende der Führung bedankte sich Dieter Dehling bei Bürgermeister Norbert Probst für die Besichtigung und überreichte ein kleine Gabe des Dankes.

JU Illschwang-Birgland besichtigt mit der CSU Windkraftanlagen

 

JU Illschwang besichtigt Windkraftanlagen:

Am 28.09.2011 besichtigten interessierte Bürger auf Einladung der Jungen Union Illschwang-Birgland Windenergieanlagen.

Organisiert hatte die Veranstaltung unter anderem Henner Wasmuth aus Pürschläg, er ist der Meinung, dass in Illschwang zur Zeit viel über die Errichtung solcher Anlagen diskutiert wird, und es sinnvoll sei der Bevölkerung die Möglichkeit zu geben sich zu informieren.

14 Teilnehmer aus der Gemeinde Illschwang, darunter auch Gemeinderäte der CSU, fuhren am Mittwoch nach Ballertshofen Ortsteil Unterried in der Gemeinde Pilsach um dort die im Februar 2011 ans Netz gegangenen Windkraftanlagen zu besichtigen, und vor Ort zu sehen, und zu hören, welchen Lärm so eine Anlage verursacht.

Herr Fürst und Herr Hollweck von der Betreiberfirma erklärten die Planung, die Entstehung, und den Betrieb der Anlage. Die Teilnehmer konnten sich aus nächster Nähe davon überzeugen, welche Lautstärke die Rotorblätter verursachen. Die besichtigte Anlage hat eine Narbenhöhe von 140 Metern.

Die einhellige Meinung der mitgereisten Bürger aus Illschwang war dass der Lärm, vertretbar sei.

Auf Nachfrage des CSU Ortsvorsitzenden Dieter Dehling wie es denn mit Schattenwurf aussieht, versicherte Herr Hollweck, dass es für jede einzelne Anlage ein eigenes Schattengutachten gibt, und keine Anlage genehmigt wird, die damit ein Wohngebäude beeinträchtigt.

Die meisten Teilnehmer waren daran interessiert, wie es bei solchen Projekten mit Bürgerbeteiligung aussieht. Auch darüber konnte Herr Fürst einige Informationen geben. So sei zum Beispiel eine Mindesteinlage erforderlich, und eine Verzinsung des eingesetzten Kapitals von 5-8 % zu erwarten. Bei den im Gemeindegebiet Illschwang geplanten Anlagen der Firma Jura Energie aus Neumarkt ist ebenfalls eine Bürgerbeteiligung vorgesehen, dazu werden die Einwohner aus Illschwang, Birgland und Umgebung zu gegebener Zeit in einer Versammlung informiert, so Fürst.

 

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen des CSU-OV Illschwang

Die CSU Vorstandschaft mit ihren Ehrengästen

Illschwang. (no) Dieter Dehling aus Woffenricht steht auch in der nächsten Periode an der Spitze des CSU-Ortsverbands Illschwang. Die bisher führenden Köpfe wurden, bei den Neuwahlen im Gasthof Nägerl, in ihren Ämtern bestätigt. Henner Wasmuth gehört in Zukunft als Schrifführer zur Vorstandschaft. Gegenwärtig hat der Ortsverband 44 Mitglieder. Ein ehrendes Gedenken galt Alois Werner. Da 2010 keine keine Wahlen anstanden, sei dies ein ruhiges Jahr gewesen, erklärte Dieter Dehling. Auf einer Klausurtagung wurde vor allem über kommunalpolitische Themen beraten. Im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde gab es eine Ritterwanderung von Fürnried zur Burgruine Lichtenegg. Schon zur Tradition geworden ist die alljährliche Weihnachtsfeier. Für dieses Jahr ist eine Führung durch die Bereitschaftspolizei in Sulzbach-Rosenberg geplant.

Schatzmeister Karl Burger erläuterte die wichtigsten Einnahmen und Ausgaben. Für die Typisierungsaktion, im Zusammenhang mit der Erkrankung von Andreas Schwabe, wurden 350 € gespendet. Die beiden Kassenprüfer Norbert Weis und Hans Behringer bestätigten eine einwandfreie Abwicklung der Finanzgeschäfte, womit die Vorstandschaft entlastet werden konnte.

In seinem Grußwort sprach Thomas Grädler davon, dass bedingt durch den demografischen Wandel, die politischen Rahmenbedingungen nicht einfacher werden. Trotzdem konnten in den letzten Jahren im Landkreis die Schulden abgebaut werden. Als sehr wichtig sah er die Sicherung der Krankenhausstandorte in Sulzbach-Rosenberg und Auerbach an. Darüber hinaus werde in diesem Bereich in Zukunft umfassend investiert. Grädler äußerte sich auch zur gegenwärtig heiß diskutierten Energiewende. Besonders lobte er in diesem Zusammenhang das Zentrum für erneuerbare Energien in Ensdorf. Fest geplant sind auch umfassende energetische Sanierungen bei einigen Schulen, die sich unter der Trägerschaft des Landkreises befinden.

Kreisgeschäftsführer Fischer lobte die Arbeit im Ortsverband Illschwang. Im Landkreis gebe es gegenwärtig 48 Ortsverbände in 27 Gemeinden. Dank der Politik der CSU nehme Bayern auf Bundesebene immer noch eine Spitzenstellung ein. Er wünschte der neu gewählten Vorstandschaft gute Ideen, damit der OV auch in Zukunft lebendig bleibt. Langfristig gelte es einen starken Kandidaten für die nächste Bürgermeisterwahl in Illschwang aufzubauen.

Als Vorsitzender der JU Illschwang/Birgland lobte Micha Hirschinger die gute Zusammenarbeit mit dem CSU-Ortsverband. Mit einer Fahrt zum Gäubodenfest in Straubing werde in diesem Jahr das zehnjährige Wiedergründungsfest der Jungen Union in dieser Region gefeiert. Gegenwärtig zählt der Ortsverband 51 Mitglieder.

Pro Monat ist eine Veranstaltung geplant.

Der Ortsvorsitzende Dieter Dehling ging auf die Gemeindepolitik ein. Er vermisse in Illschwang ein optimales Finanzmanagement. „Es werde von Sitzung zu Sitzung ins Blaue hinein entschieden und gejammert, weil wir finanziell keine großen Möglichkeiten haben,“ betonte Dehling. „Dabei gibt es genügend Möglichkeiten, die gesamte Ausrichtung einmal auf den Prüfstand zu stellen.“ Langfristig wünscht sich der Vorsitzende eine langfristige Zielplanung. Oft würden Entscheidungen nach dem Prinzip getroffen, dass der, der am lautesten schreit zuerst dran kommt und derjenige, der sich zurück hält, auf der Strecke bleibt. Einen weiteren Nachteil dieses planlosen Vorgehens, sah er darin, dass Förderprogramme nicht ausgenützt werden können. Er bedauerte es, dass Forderungen der CSU-Fraktion nach Erstellung einer Prioritätenliste für die Sanierung von Gemeindeverbindungsstraßen, von der Mehrheit des Gemeinderats, immer wieder abgeblockt wird. Genauso stelle sich der Sachverhalt bei der Erweiterung des Gewerbegebiets dar. „Wenn wir uns nicht darum bemühen weitere Flächen bereitzustellen, sondern abwarten bis Anfragen kommen, werden wir immer zweiter Sieger sein,“ prophezeite Dehling. „Keine Firma habe heutzutage Interesse, bis zu zwei Jahre auf einen Bauplatz zu warten.

Der Vorsitzende sprach sich für die Ausweitung der Werbemaßnahmen aus. „Um unsere schöne Gemeinde, mit einer Infrastruktur die in Ordnung ist, auch für junge Familien attraktiv zu machen, müsse man vor allem im Hinblick auf die demografische Entwicklung, Mut zu Investitionen haben und neue Wege mit alternativen Finanzkonzepten finden,“ schloss er seine Ausführungen.

Dr. Harald Schwartz besuchte die Jahreshauptversammlung der CSU-Illschwang 2010

Die CSU Vorstandschaft mit ihren Ehrengästen

Kreisvorsitzender Dr. Harald Schwartz bei CSU Illschwang mit kritischen Worten - Ehrung

Illschwang/Pesensricht. (no) Seit 40 Jahren ist Josef Bogner Mitglied der CSU. Bei der Jahreshauptversammlung des Ortsverbands Illschwang im Landgasthaus Reiff in Pesensricht wurde er vom Vorsitzenden Dieter Dehling und vom Kreisvorsitzenden Dr. Harald Schwartz besonders geehrt.

Bogner stand 18 Jahre lang an der Spitze des Ortsverbands. Früher gehörte er dem Gemeinderat Götzendorf an, nach der Gebietsreform war er Mitglied des Gemeinderats Illschwang. Zur Jahreshauptversammlung hieß Dieter Dehling auch den stellvertretenden Vorsitzenden des Ortsverbands Birgland, Martin Luber, willkommen.

Vorstand verjüngt

In seinem Tätigkeitsbericht erinnerte er an die Verjüngung der Vorstandschaft bei den letzten Neuwahlen 2009. Damit sei eine gute Ausgangsposition für die Zukunft geschaffen worden. Ebenso erfreulich, dass mit Herbert Ernst ein Mitglied des Ortsverbands zur Kreisvorstandschaft gehört. Nicht zufrieden zeigte sich Dehling mit dem Ergebnis der Bundestagswahlen. Sowohl bei der Bundestags-, wie auch bei den Europawahlen habe der Ortsverband Werbung mit Infoständen betrieben.

Die Filmnacht im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde, die im Mehrgenerationenhaus stattfand, bewertete der Vorsitzende als großen Erfolg. Erfreut zeigte sich Dehling, dass der diesjährige Neujahrsempfang auf Landkreisebene in Illschwang über die Bühne ging. Er bedauerte es, dass zum Bockbierfest kein Redner gefunden werden konnte. Gut besucht war dagegen die traditionelle Weihnachtsfeier. Enttäuscht zeigte er sich über den Besuch an der Informationsveranstaltung über die Arbeit im Gemeinderat in Aichazandt. Gegenwärtig zählt der Ortsverband 45 Mitglieder.

Kassier Karl Burger erläuterte die wichtigsten Einnahmen und Ausgaben. Die beiden Kassenprüfer Norbert Weis und Hans Behringer bestätigten eine einwandfreie Abwicklung der Finanzgeschäfte, womit die Vorstandschaft entlastet werden konnte.

Die Stammwählerschaft wurde, seiner Meinung nach, in den letzten Monaten enttäuscht. Existenzangst und Verunsicherung beschäftige große Teile der Bevölkerung. Gerade hier, so Dr. Schwartz, wünsche sich der Bürger eine klare Antwort der Politik. Als Musterbeispiel für überzeugende Arbeit in diesem Bereich, nannte der Kreisvorsitzende Franz-Josef Strauß. "Er hatte klare Vorstellungen, auch wenn er damit manchmal angeeckt ist," führte er weiter aus. Wichtig sei auch eine eindeutige Wertorientierung in unserer Gesellschaft. Die CSU könne ihr Stimmenergebnis steigern, wenn sie ein klares Zielbild präsentiert. Er forderte die Mitglieder auf, gerade in der kommenden wahlfreien Zeit, mit den Mandatsträgern klar und hart zu diskutieren.

In der Diskussion sprach Herbert Ernst die Befragung aller CSU-Mitglieder an, die gegenwärtig läuft. Seiner Meinung nach sollten die Fragen ehrlich und mit Mut zur Kritik beantwortet werden. Dies unterstrich auch der Kreisvorsitzende. Bisher habe die Aktion große Resonanz gefunden. Sie sei wichtig für die Fortentwicklung der Partei.

Bildband kommt

Karl Burger informierte darüber, dass die Gemeinde die Herausgabe eines Bildbandes bis zum Jahresende plane. Im Kultur- und Fremdenverkehrsausschuss und in der letzten Gemeinderatssitzung sei dies entschieden worden. Die CSU/BV habe durch ihre Hartnäckigkeit den Ausschuss wieder zum Leben erweckt.

Burger erinnerte daran, dass seine Fraktion die Restaurierung eines Feldkreuzes bei Hermannsberg zum Anlass genommen hatte, einen Appell an die Gemeindebürger zu richten, hinsichtlich weiterer Kulturdenkmäler der CSU Informationen zukommen zu lassen.